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btrucEe ipter Slugen beutlicp genug petborging , bap fte »ot ipremffiater fein ©epeimnip mepr »etberge. „@r Befiel ju »iet ©ptge*füp(, um ftcp bie Sottet eine« ©bien opne QJtitwiffen unb Silli«gung iJ)ter greunbe erringen ju Wollen."
„Sap bet Sunge ©icp liebt, Slbelpeib, baS i(i natürlich —es iji nur ein weiterer SeweiS feines eigenen SBerfpeS — bap eraber meiner 3ärtlicpfeit, meiner ©ereeptigfeit mfptrout, ift eineSSeleibigung, bie icp faunt »ergeben fann. SßaS feilen mit Slpnenunb Steicplpum gegen ©ein ®lücf?"
,,©u »ergipt, tpeurer 33afet — er fotl ja erfl itocp erfahren,bap mein ®Iücf in gewijfem ®erabe »on beni feinen abpangt," et«wieherte Slbelpeib rafcp unb mit SBiitme.
„®t toupte, iip war S3ater unb ©u mein einjig jfinb; einSungc »on feinem fflerftanb unb richtigem Urtpeil feilte bie ®e«füple eines SOtanneS in meiner Sage bejfer begriffen paben, alsan feinet natürlichen 3ärtlicpfeit ju jweifeln."
,,©a er nie ber ©ater einet einjigen ©odjter war," bemerlteSlbelpeib fiepernb, benn in iprer feigen Stimmung würbe ipr basSäcpcln fepr leiept, „fo mag er niept Stiles gefüplt unb geapntpaben, wie ©u mir’S jept »ouflellft, liebjlet ©aier. @r fanntebie ©orurtpeite bet SGelt in ©etreff eblev Slbfiaminung, unb esgibt betet in bet ©pat nurSBent'ge, bie bei eigenem gropen 93eftfjemit bem, bet nur wenig pat, ju tpeilen geneigt fmb."
„©et Surfcpe reepnete mepr Wie ein alter Änaufet als wieein junget Stieget unb icp pabe gtope Sufi ipn meinen Unwillenbantber emppnben ju laffen, bap er »on mir felbji fo geringbaepte. Jpaben wir niept SBtllabing mit allen feinen fepünen San«bereien nebjl unferen Utecpten in ber Stabt, als ob wir gleicp armen©ürftigen bei Slnberen ®elb erbetteln feilten! ©u paft an ber©etfcpwörung gegen meinen ©paralter ©peil genommen, ÜJläbcpen,fonfi pätte eine folcpe ©eforgnip feinem »on ©uep ‘-Serben auep nureinen Slugenblicf Unrupe maepen fönnen."