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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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»erbient bie gatije Äüjte mit »ollem Stiebte ihren gefegnefen Stuf.®Ieid;Woh( jicl;en Solche, beten ®eifi 3 etflreuuitg, mtb beten Äon«jiitution bet ©tärfung bebarf, in bet Stegei biejenigen Sänber »or,ti'o bie Seele mehr Sefchäfftgung ftnbet nnb Wo eine gröpere 5 S?a«nigfaltigfeit in bet 3 eifam»enbung bem Älima ltnb bet Statut bieÄur »oltenben helfen."

516 er Su »ergibt, Safer, e« ift ja jnjtfdjen un« au«gentad)f>bap id; mm wiebet ftatf, munter unb lädjelnb Werben foll, wie idj31t ffiiflabing loat, al« td) guetfl 311t Sungftau IjetamoudjS."

Sich, menn ich nur jene Sage wieber erleben fönnte, Siebjte,meine 5 lbcnbftunben mürben bann ruhig werben wie bie eine«fjeüigen wieWoI;l id;, bet Jpimmcl weip e«, in jebet anbetnfpinftebt Wenig SInfbtudj auf biefen gefegneten Sitel habe."

Stedjneft ©u ein ruhige« ©emiffen unb ftdjcte Hoffnung fürnicht«, Safer ?"

Stimm« wie ©u wiflfi, SJtäbdjen. Stad; mich 3um ^eiligen,311m Sifd;of ober Sinftebler, wie ©it« BelieBt; bie einige Selob«nung, bie idj »erlange, ift, ©id; wiebet lädjelnb unb glüdlid; 31tfeljen, wie ©u in bcn elften ad^eljn 3 al;ren ©eine« Sehen« fort«Wäf;tenb geWefen. .fjäffe id; »orauägefeljen, bap ©u fo gan3 ©itfelbjl unätjnlid; ton meinet guten ©djme(ter 3Utüdfehrcn Würbejt,id; ^ätfe ©it ben Sefudj »erboten, fo fefjr id; and; ft« lttic ade bieSljrigen liebe. Slbet felbft bie ©eifefien unter utr« jtnb IjülflofeStetblidje unb faunt fennen wir unfere eigenen jtünbltdjen Sebürf«niffe. ®u fagfefi, mein tdj, biefet bra»c ©igmunb I)abe offen et«Hart, er glaube nimmermehr, bap idj einem Stanne, ber an ®eburtunb Setmögen fo wenig auf3UWcifen fjabe, meine (SinWiltigunggeben würbe, ©ein 3 meifcl 3eugt Wenigften« »on gefunbem Set«ftanb, »on Sefdjeibcnheit unb richtigem ®efüf;I; a6et »on meinemfreien T;ättc er bod) beffet benfen follen."

So fagte et," gab Slbedjeib mit fdjücfjternet unb etwa« 3tf«ternber Stimme 311t Slntwort, obwot;! au« bem »erltauenben 5 (u««