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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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®ropen ju SC)utT;eifen Zernblaffen, fo lieBen fie es bodj nicpt, iZteI;o^c Stellung batein ju »etflecZfen."

„Um fo weifet »on iZnen. 3<Z Z a6e meine eigene Unruhe beibiefen »erjiucZten Startzeiten, benn — i|i es auef) eine ScZwäcZefo tfl e« {ebenfalls eine amtlicZc — icZ fann mir niefjt anbetS ben*len, als bap ein Sogt »or ben Seuten in ®egenmart fo »ielet®ötter mtb ©ötftnnen nur eine ärmticZc Stolle fpielt. Ste SBaZt*Zeit ju gefteZen — itZ freue iut<Z, bap ber, WelcZer fommt, Wenig*ftenS fo anfptmZsloS auftrift. — £aft Su Sriefe »on fpäteremSaturn au« S3etn?"

„Stein; mit fagt baS ®erücZt, unter einigen ber öffenflicZcnSeamten toerbe es waprfcZeinltcZ Setänberungen geben."

„Um fo ftZIimmet!" grollte bet Sogt. „8äpt ftcZ ermatten,bap ©tanner, bie nodf niemals ein Slmt betleibeten, baffelbe ebenfo gut ausfüüen luerben, wie biejenigen, weldje bie gratis gleidj*fam mit ber SUuftermileZ eittgefogen Z«ben?"

„3a, bas i(i für SicZ woZI ganj gut; aber Stnbcre fagen,fogat bie GtlacZ« hätten einmal einen SInfang gehabt."

„Fimmel! Sin icZ ein Jpeibc, um fo etwas ju Iäugnen?@o siele Dlnfänge wie Su milljl, guter Stöger, nur Sein ®nbeWitt mir nidjt gefallen. .Rein 3>»eifel — ein SrlacZ ijt fierblitf;,wie wir ade unb ift felbft ein erfcZaffeneS SBefen: aber ber ©tarnt

ifl nicZt baS 9lmt. Sap ben SrbentloS Perben, wenn Su witlft,

aber falls Su treue unb gefc^icfte Stener Zaben widjl, fo fteZSicZ naep bem recZten Stadjfolger um. SocZ Z eu * e '»»den wirntcZt Zwrübet ftreifen. — §aft Su siele ©äfte ju Slonapt"

„deinen eittjigen. 3cZ erwarte ©telcf;ior »on SBidabing tn

feiner SocZfer ®cfedfcZaft — nur wid mtr baS tffietter riicfjt recZt

gefallen! ©eit Sonnenuntergang feZe t<Z fcZIimme 3etcZen um bieZoZen @p>Zen unb tn ber StacZbarfcZaft bet Dents cmf)otflcigen!"

„Su fieZfl nicZfS als ©türme in Seinem Gafted ba broben!Set @ee war nie frieblicZet unb icZ würbe es ganj gewip übel