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©ame bon Staub barunfet befanb, gab er 5Sefef;t, bas geuer aufbem Seucbtf)urme gugutüjlen unb (lieg nach bem §afen ^incib, umgum ©mbfange feines greutibeS Bereit gu febjn. §ier traf et benSßogt auf ber öffentlichen Ißromenabe, Welche bon bem Haren Sßajfetbeö SceS befbült wirb, mit ber SJtiene eines SJianneS einher;fdjreifenb, ber mehr als bie täglichen Simtsforgen auf bemgen trägt.
Obgleich bet 93aton bon Stonai) als Sßaabflänbet afte 3Büt;benfväger ber ©robercr feines ffiaterlanbeS mit einet Slrt erblichenaBiberroiflens befrachtete, fo war erboch bon Statur ein milberhöflicher SJlann unb ihr 3ufammenfreffen gcfdjah wie gewöhnlichmit auf etlicher greunblidjfeit unb anfchetnenber Jfjerglichfeit. ®rofieSorge ttmtbe bon 53eiben getragen, ftch in ber gweiten fßerfon an;gureben — bon Seiten beS SEaabtlänberS, bnmit man felge, wie etftch bem Dtefnäfenfanfen 53ernS gegenüber wenigfiens als ebenbürtigfdjäke — bon Seiten beS SßogfS, um git geigen, baß fein Stintiljn mit bem §auf>te beS älteften JjaufeS tiefer gangen ©egenb aufgleiche fiinie fietle.
„®u erwartejl gtembe bon ®enf in jener 93arfe?" fragte §etr§ofmeifiet abgebrochen.
„Unb ©u?"
„©inen greunb ober einen, bet mehr ift als greunb," gab berSSogt auSweidjenb gut Slntworf. „SJJeine Stacijrichfen belehren mich,bafj SJtelchior bon Sßillabing loäl;renb beS gejleS ber Slbtei unteruns betweifen will unb überbieS erfuhr ich butch geheime Soffclgaft,ba§ noch ein Slnberer hier erfcheinen wirb, bet unfere Sufl6arfeitenmitanfehcn loili, offne auf bie ©Igren, welche ihm fonjt gufommenSlnfpruch gu machen."
„@S gefchieht nicht feiten, bajj ©bie bon fflebeutung, fogargürfien uns bei biefen ©elegenheiten unter angenommenen Stamenunb ohne ben ©clat ihres StangeS befuchen, beim Wenn ftch aud) bie