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Slnfßietung auf bie ©rtruntenen mecßanifcß Betreu jtgte, nicßfäbefio*ireniget aber ben Setluji feineä £unbeä beftagte, ben et mit einetSteigung, mie ©arib füt Sonatßan geßegt, mit einet Siebe jlärfetalä bie bcä Sßeibä jn umfaifen fcßien. 9ltä baßer bet gute Slugu*fliner bemerfte, baß fein Statt) nitßloä feß, tnanbte et ftcß ab, umfelbft niebet ju Inieen, feine Satifgcbefe ju flammcln unb in feienem gießen aucß bet Siebten g« gebenfen.
„Stettuno! povera, cnrissima bestia!" fußt Sttafo fett,„troßin magjt ©u nur fcßtrimmen in biefem ßöllifcßen Jlamt>fejtrifcßen Suft unb Sffiaffet? D baß icß bei ©it träte, Jpunb! Äeitt©terblicßer feil Je bie Siebe tßeilen, bie icß füt ®icß ßege, poveroNettuno! — nie tritt icß einen anbetn gteicß ®ir in mein §erjaufncßmen!"
©et Sluäbrucß ton SStafo’ä Kummet trat eben fo ßtofelicß aläburj battetnb unb mocßte in biefet ^u'nßcßt bem taum torüberegegangenen Drlane verglichen trerben. 3n beiben gälten fcßienbie übermäßige Jpeftigfeit ißt Heilmittel felbfl mit ftcß ju füßten,benn bie unregelmäßigen launifcßcn SBMnbßöße ton ben Sergenßatten bereits aufgeßürt: ein (tarier, aber anßaltenber ©türm auäSJtorben trat an ißre ©teile getreten unb Stafo’b Hummer (teiltehalb feine bejeicßnenben JUagen ein, um einen glcicßmäßigeren, banscrnberen Gsßatalfet anjuneßmen.
SIBäßrenb bet ganjen torßergeßenben ©eene ßatten jicß bie ge*meinen SfJaffagiete, ißeilä auä Setäubung, fßeilä auä abetgläubiftßetgurcßt an baä Setbed nngeflammert; übetbieä ttäte eä ißnen biemeiße Seit über rein unmöglitß getrefen, ftcß ton bet ©feile ju rüßeven, oßne fttß ber ®efaßr auäjufeßen, ton bem feßußlofen ©cßiffein ben @ee gefcßtenbevt ju tretben. Sllä aber ber SBinb an ©tätfeterlor unb bie Setregung ber Sarfe regelmäßiger trurbe, fammeltenfie ißre ©inne tric SDJenfcßcn, bie auä einer Setjücfung ermacßen,unb einet nacß bem anbern erßob ftcß triebet auf feine güße.
tim biefe Seit ßörte Slbelßeib jum erftenmal iriebet "bie ©ttmme