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23 (1846) Der Scharfrichter oder die Winzerabtei : eine Erzählung
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auf ben ge notgmenbig befcgtänft maren unb bet glöglicge ©cfüglSsauSbtitcg, ber igren Sätet itnoorgcgtiger SBetfc geginbert gattefeine Stimmung gu bämbfen, entgüllte igt bie Urfacge beS ScgrefsFenS.3<6 gäbe von bem, maS bet gute Sätet $a»er nnb biefetWafrofe gefgroegen, genug »ernommen, um gu migen, bajj mit unsin einer Sage befinben, melcge beffer feVjtt Fönnte; abet bin i (6niegt bei erprobten gteunben ? 3BaS .giert Stgnmnb 511 t Stetstung meine* Sehens tgun Fann, meifi icg bereits, unb fomnie audjmaS ba molle, fo gaben mit ja einen batmgergigen Sefrgüger in3gm, bet äteineS »on uns umFommen lajfen mitb, ogne geg juerinnern, bag mit feine Jtinber gnb."

©iefeS Wäbcgen befegämt un* alte," fgratg Signor ©rtmalbt;fo gegts abet oft mit jenen gebrecglidjen 3Befcn, loeicge ffcfi inSlugenblicFcn, mo bet golgete Wann gu »ergmeifelu anfängt, amebeljten unb fegegen bemägten. Sie fegen igt Sertrauen auf©ott, nnb et ig eine Stüge, melege felbg fdgmäcgere ©efcgögfeals unfete gatte Slbeigeib aufteegt ju etgalieit oermag. SBit mottenübrigens bie ©tünbe bet Sefotgniffe aueg nitgt übertreiben, melcgeim ©angen ebenfognt mie oiele anbere brogenbe ©efagten ootübetsgiegen unb uns füt einige Winuten bet Stngg mancge ©fnuben betSeglitcFmünfcgung unb bet Wreube gintettagen föntten."

Sagt lieber beS SanfeS," bemetfie ber Wöncg,bennbet Stnbtid beS Jptmmels mitb furegtbar feiertieg. Su, ber ©nSeemann big meigt ©u Feinen Stafg gu geben?"

9Eir gaben baS einfaege Wittel unferet Stüber, Sätet; abetnaegbem mir igten ©ebtaueb fo lange oernacgiäfjigt gaben, igsjejjt gu fpät gu ihnen unfete Bugucgt gu negmen. SBit mürbenScoag mit folcgen Wittein unb biefet bis an ben SBaffetratib bestabenen Satte borg niegt tot Snbe bet Stacgt etteiegen unb igerg baS SBaffet einmal redgt in Semegung, fo fönnten mit geftgon gar niegt gebrauchen!"

Sltiein mit gaben unfeve Segel," matf bet ©enuefet ein;