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trbliden; fei; et and) ein fßrinj tun ®ebutf, mit einet engherzigenSJtcinung tiefer Slrt märe et bejfet als ©etiler geboren, benn feinSteid) wirb fepn ttie ein Blup, beffen Strömung ul;ne SDieberfelfrnad) Slupen btängt. Stein, meine Brennte, eine £anb, ttie SKafo’SI;iet, ift ein günfligeö Seidjen, tteil fie einem biegfamen SBtlienangehörf, bet pd) öffnet unb fdjliept, ttie ein ttol)IgefotmteS Sluge,unb baS ©anjerl)emb eines @d)altl)ietS — ganj nad) bcS §ertnffleiieben. ®u bifi tot biefer Slnfunft tot ©etai) manchem -§afennaf;e gefommen, ©ignor SStafo, toenn bie ©onne einmal l)inun*ter ttar \"
„©arin fljeilte id) bie 3Bed)felfä(le eine« ©eentanneS, betmetjr ton ben ÜBinben, als ton feinen eigenen 3Dttnfd)en abljängt."
„®u fdjäljeP ben ©oben beS gaf)rjcugä, auf tteleljeS man©id) anttirbt, tteit hälfet benn feine Siagge. ®u ^afi etn Slugefür ben Äiel, aber feines für bie Sorbe, fte müjjte benn geratebaju taugen, um baS ju fdfeinen, was ©u nid)t bift."
„Sta, SJteiPer SBalftfaget, id) termuüje fafi, ©lt bift einDfftjiant ton einet bet heiligen ©rüberfdjaften, in tiefet SSerfleisbung auSgefcnbet, um uns arme üBatiberer ju unferem ©etberbenauSjufragen!" ttar ‘Jtafo’S Slntttort. „Sch bin, ttie ®u pelfp,bioS ein armer ©eemann, bet auf einem SBaffer nid)t gröper alsein ©djtteijerfec feine beffere als Saptips ©arte unter pdj hot."
„fßpfpg bemerft," iad)te p3ippo, ben Stälferpehenben jnttin*fenb; bod) gepel if)m Sluge unb ©enel)men beS Sintern fo ttenig,bap et gat gerne ju einem neuen ©egenpanbe überging. „3BaSfommt aber babei heraus, ©ignori, bie ©igenfcpoffen ton ffitcn*fdjen jo beftred)en? SBir pnb uns Sille ä^nlicf;, ehrbar, miileibs*toli, tteit eher geneigt, Sinteren beijufprtngen, als uns felbp juhelfen, unb fo wenig ber ©elbpfudjt ergeben, bap bie Statur ge*nöfljigt war, jebet SOtuticr ©o!)n mit einer Slrt ton Stachel aus*jurüPen, bet utr« fortwährenb anfpornen foK, unfete eigenen 3u*tereffen wahrjunehnten. §iet Pnb ®f)' cte ' beten Ghotaffete 'te*£>ev @c$arfri<blcr. 5