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„Su trürbefl Sit meßr ®fauben als (Scfaßrener in Seiner•Runfl bei mir Betbienen, trenn Su bie @efc^tie^fc ber tejjlen anju*geben irüßtefl."
„Sie gorberung t'fl vernünftig, fte fort Sir gewährt trerben,benn ich liebe ben füßnen Slbenteurer, ber ftdj muffig auf bie großeSiefe tragt," gab ber unetfcbüitetltcße ißippo jut ülnttrort. „IKeineetjien Seftionen in ber Slefromantie erßiett id) auf betn Sblolo BonSteapel mitten unter aufgebunfenen (Snglänbern, gcrabnaftgen ©riestßen, bunfeln ©ictiiancrn unb SKaltßcfern, fo fein an Seift, triebad ®otb ißrer eigenen .Retten. Sied mar bie Schute, in bet id)in meine .Runjt eingetreißt mürbe unb id) ertried mid) atd anjlel*ligett ©djüler in Slfiem, trad bie fPßtlofopßie unb Humanität met*ner 3Biffenfd)aft betübtte. Seine §anb, ©tgnote."
SDlafo flrecfte bem ®aufler feine feßnige §anb entgegen, oßneBon feinet .^äße ßerabjufteigen, gut« beutlidjen Seidjett, baß etjtrat bie allgemeine gute Saune nicht fiören trolle, fteß aber aud)über bie gaffenbe SBetrunberung unb finbifeße Seicbtgtäubigfeit, mitber bie ©teiften bem SHefuitate entgegen faßen, treit ergaben fußte,fßippo ißat, atä reefe et ben Starten, um bie ßatfen unb bunfelnhinten }U flubiten; bann machte et fteß an feine Offenbarungen,trie (Sinet, ber mit bem, trad et entbedt, Botifommen jufricben ijl.
„Sie §anb tfl männlich unb ßat ißrer 3eit Biele greunbe ge»fannt. Sie ßat mit ©taßl, mit Sautnerf, mit ©atpeter, am mei*flen aber mit ®olb ju tßun geßabt. ©ignoti, ber traßre @t(5 Boneines ültanned ffierbauung ift in feiner ^anbßäcße; iil biefe bereitjunt ®eben unb Gsmpfangen, fo ttiirb et nie ein verflopfteS ®e*triffen ßaben, benn unter alten Berbammeitämerlßen ttnbequemlicß*feiten, trelcße bie ©terbtießen ßeimfueßen, tfl ein ©etriffett, ba«treber audgibt noeß empfängt, ber feßtrerfte fflucß. ftTlag ©inetauch noch fo Biel ©cßarfftnn be|ff$en, baß er fogar jum Rarbinal taugte— fobalb er in bie gatlflrirte eines unnadjgiebigen ©etriffenS Ber*fäftt , tretbet ißt ißn bi« an feinen Sobedtag atd SBettelbruber