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merben uns mieber ju ben 3ünglingen machen, bfe mir gemefen,tßeurer 5Bil(abing !"
„Sitte minionenmat um Serjeiljung, Signore," unterbrad)iljn Sabttß, „aber ber SBeßmtnb iß fogat nodj unbeßänbiget, alsjene 3ugenbfrifd)e."
„®er Sjnijbube tjat abermals Slecijt unb mir Bergeßen jeneSabung entließet SBanberer, melcße uns Seibc in SlbraßamS Sdjooßmünfdjen merben, ba mit bie ungebulbige Sarte müßig am Duaijurüetßalten. — ©eifjf ®u in biefer ölotß einen SÄatß ju geben,guter URarcetli ?"
„3t;r Bergeßt, Signore, baß mir nodj ein anbereS ®ofumentBeßren, bas ftä) »ictleicßt als genügenb ausmeifen bürfte" —magte bie fragliche ßSerfon, Inelcfje ein SRiftelbtng Bon ©iener unbSfteifegefäßrte ju fetyn fdßicn, ineljr als ffiint bcnn als Semerfiing^injumerfen.
„®u Ijaß 9tecf)t — aliein ich mödjte jUBot beßen ®ebraudjBetmeiben — bocfj 9WeS anbere Hebet als beine ©efellfcßaft »erliesren, Melchior."
„Senne eS nicht! 3Bir merben uns nicht (rennen unb fönteber ffiinfelrieb auf feiner gegenmärtigen Stene Berfaulen! @Smäre leichter unfere treuen dtantone, als jmei folcße Sreunbe auseinanbet ju reißen."
„Sein, ebter Saton, 3ßt nergeßt bie ermübeten fßilget unbbie Bielen ungebulbtgen Seifenben auf bet Satte."
„3ßenn jmanjtg ätronen ©eine Grinmilligung erlaufen, ehrlicherSabtiß, fo merben mir uns niefjt länget ßreiten."
„@S ßeißt taurn in SRenfcßcnnermögcn, Such ju miberßeßen,ebler Jjetr! — Sun mo'ßl, bie fpilgrtme haben mübe Süße unbSuljc mitb ße ju beni llebergang über bie Serge nur um fo taug*liehet machen; maS bie Uebrigen betrißt — ei fo laßt ße bie SatteBerlaßen, menn bie Sebingungen ißnen mißfafien. 3tß bin littetber Mann, ber feinen §anbel frgenb Semanb auforänge."