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fercr ©bnbici, bem tdj mit gtöjjcret Steube gefällig märe alä @ud),cbiet fflaron," fo lautete bet Sefdjetb beä Seamten; „aber cä ijl5P(Itcf)t beä Sfjotmattä, fid) fiteng an bie Sefe^te betet ju galten,bie iljn auf feinen ipoften gefieiit Ifaben."
„©aefano, mit finb nidjt bie SJtänner, bie fidj hierüber be*fiagen! 2Btt ftnb gu lange im felben Saufgtaben beifammen gcftanbenunb Ijaben ju oft in Sagen, mo eine 33etfel)!ung gegen biefe Seiftennä Selben baä Seben ^ätte fojten fönnen, gefnnb jufammen gesfdjlafen, aiä bafj mit ben e^tlicTjen ©enfet feinet SBadjfamfeitIjalber freiten büvften; offen geitanben, eä mütbe menig nüfcen,fiel? mit bet @f;rli(f)feit eines ©djmeijetä unb eineä feinet Serbünsbeten einlaffen jn mofien."
„!Kit einem ©djmeijer, bet füt feine ©adjfamfeit gut bejahti(t!" belferte bet ©enuefe gutmütig ladjenb, fo bafj man feljenfonnte, mie er nur einen jener ftef;enben, aber bcifenben ©djerjemteber aufgefrifäft Ijatte, meldje bie, fo einanbet am meijten lieben,»iellcidjt am Ijäuftgften untet jtdj ju üben bflegen.
Set Saton »on SBiflabing naljm bie Sdjerjlfaftigfctt feineÄgteunbcä feitet auf unb etmiebette bie gröljlidjfeit beä Slnberenauf eine SEeife, mcldje jeigte, bafj bie Slnfbielung ftüljete Sagein iijm jurütftufe, mo jte iljrc ©funbeit untet unmillfüljrlidjenSluäbtüdjen belebten Sugenbmufljeä mnfjig »etlebt Ratten.
„3B5te bieä t)ier Sein Stalicn, ©aetano, bann mürbe cineBedjineniept allein ein Sujeub nnterfdjtiften etfegen — nein beim StamenSeineä Siebltngä ©an granceäco! fte mürbe bem efyrltdjen Slfor*märtet fogar bie ©abe beä jroeitcn ©cftdjtä mittljeilen, beten fidjbie jdjottifdjen ©cljet fo feljr ju tüljmen pflegen."
„3a, ja, bie beiben ©eiten bet Silben metben iljte ©Ijatafterebeibefjalten, fo feljt mit audj übet iljte Sotjüge ftteiten mögen— mit aber metben nie meljt jene Sage feljen, bie mit einfl etslebt Ijaben! SEeber bie ©biele ju Seba^, nodj unfete alten ©djerje