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Befcbroorene Pflicht, atle biejenigen ju ftetlen, Welche bet Srlaubnifibet SteBublif jum ffielterBafftten entbehren."
,,®a« trifft lieb unglüctlich, um nicht mehr ju fagen. 93ifl©u bet Patron bet Satte, gteunb?"
„Unb il;r Sigenthümer, ©ignore," antwortete SaBtifi, Wels(bet bet Unferrebung mit eben fo »tel 3wcifel al« Setlangen jU>hätte. „3cb Wäre wahrlich Biel ju glücflich, 'nenn ich fo achtbareSteifenbe untet meine tßaffagiere gälten bürfte."
,,©o willjl ©u alfo ©eine Slbfaljtt fo lange auffchieben, bi«biefet ^ert bie Obrigfeit bet ©tabt befuebt unb bie gewünfdjteSrlaubnijj jum Sluätrttte erhalten hot? ©eine Oefältigfeit fofl nichtohne Seloljnung bleiben."
©er ®enuefer hatte tidjtxg gefcblojfen: er brüefte bie 3ccbinebet berühmten SteBublif, beten Sütger et war, in eine £anb,Joelche feht an Sejtechungen gewöhnt war. SaBtift hotte fdjongat lange bent Jpange geftöhnt, ftch »om Selbe behertfeben julaffen, unb nur mit un»erftelltem SJGPiberfiteben »ermoebie et fiel)einjugefiehen, bajj et bieämal, wenn er anbet« feine günjiige Sagebenü^en wolle, ba« Slngebotene auäfdjlagen muffe, ©leirijwoht be»hielt et noch immer ba« Selb, benn et wujjte nicht recht, wie erben ffiiberwitlen, ftch ba»on jn trennen, überwinben füllte unb gabfeinen Sefcbeib mit fo »erlegener SPliene, bafj ber Slnbete wohl be«inerten tonnte, wie et burdf feine Sreigebigfeit wenigjien« einenwefentlichen Sortljeil gewonnen holte.
„3hro ©rcelletij wiffen nicht, wo« Sie »erlangen," meinte betSPalton, ba« ©olbflüd jwifdjen ©annten unb 3etgfinget reibenb;„unfete ®enfet Sürger bleiben gerne ju ^an«, Bi« bie ©onnehübfcb herauf ifl, um nicht auf ben unebenen ©tragen im ©unfeinben §al« ju brechen unb jwei lange ©funben Wirb’« noch bauern.Bi« ein SSureau in bet ©tabt feine Seniler öffnet. UeBctbie« ifl berbovtige Ißolijeibeamte ein ganj anbeter SJlann al« wir »om @eebie wir genügfam ju febet 3eit unfer ©tuet Srob »erjehten, Wenn