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Studien zur Kritik der Moderne
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zu rufen:Und dein Freund, der Bankief X V,. undes ist aus: der Redner wird verhöhnt., beschimpft undniedergezischt, und Niemand mehr will auf ihn hören.Es ist gegen den Bankier eine Stimmung, wie gegenden Generalpächter damals.

Und dann leise, sinnend, indem er noch eine vonden schmalen, parfiimirten Cigarretten nimmt:Ja ichglaube die Revolution ganz nahe. Und ich gehe mit.Ich gehe mit auf die Barrikaden. Er schweigt nach-denklich eine Weile und Avandert, und ich sehe aufdas Bild vor mir, das einzige in dem Aveiten Zimmer,auf den todten General.

Der moralische Dandy proletarisch auf derBarrikade es muss doch noch ein Winkel in seinerSeele sein, den seine Bücher nicht verratheu. Ich musses ihm bekennen.Wissen Sie, Avas uns Avunderlichscheint und_nicht recht verständlich V Das ist der nerven-zärtliche Poet der feinen, entlegenen und distinguirtenDinge vom letzten Grunde des verscliAviegenen Gemüthesund der laute Boulangist der Arbeiter von Nancy in dernämlichen Person. Das können Avir uns gar nicht reimen.

Aber die Erklärung ist doch gerade in meinenWerken. Sehr einfach und höchst logisch. Ich suchedie grösste Summe der stärksten Reize für Nervenund Sinne. Möglichst viel in möglichst heftigen undmöglichst seltenen Emotionen fühlen, mit allen Sinnenimmer Neues neu gemessen und den Nerven die reichsteFülle an Erl ebniss geben, unendlich die Frissons ver-mehren Sie erinnern sich! Na also mein Mandatist mir nur ein Mittel, mir besondere Emotionen zuverschaffen, die ich sonst entbehren müsste. Ich binin der Kammer, um ungekannte Sensationen zu erfahren,die nur dort zu holen sind. Wie man nach Italiengeht, um sich mit italienischen Impressionen zu füttern,so gehe ich ins Parlament um parlamentaiisches Futterfür meine Nerven. Das ist es.