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Das jüngste Deutschland.
I. Die Anfänge der Bewegung.
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^ ß.ie Laien stellen sich die neuen Dichter,
welche seit etwa zehn Jahren noch immere; die jüngsten Deutschen heissen, obgleichjetzt schon mancher kahl und grau geworden,t gerne als ruchlose Eindringlinge in den ge-weihten Frieden der überlieferten Litteratur vor, alsbarbarische Aufrührer um jeden Preis, die mit Wollustalles Schöne verwüsten, als schreckliche Tempel-schänder mit vandalischen Gelüsten; ihr Programmist, glauben sie, Empörung, Willkür, Gesetzlosigkeit.Ich meine, man tliut den armen Jungen Unrecht. Ichmeine: ihr Programm ist gar nicht so schlimm. Ichmeine, sie haben eigentlich überhaupt kein Programm.Und darum sollte man über das jüngste Deutschlandnicht wie über eine Schule urtheilen und richten, weilman da am Ende Keinem gerecht wird, sondern solltelieber über jede der vielen Gruppen besonders be-richten, am besten Uber jeden Einzelnen für sich.