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den war, mußte er längst in den Strömungen des Qceans fortge-trifftet haben, ohne eine Spur zu Bezeichnung des Platzes zurück-zulaffen, der kürzlich noch von menschlichen Wesen bewohnt wurde.Der Nancoeus ankerte in dreinndzwanzig Faden an einem Punkte,welcher der Schätzung nach nahezu über dem Eolonie-Hause lag,und die Untersuchungen wurden noch achtundvierzig Stunden fort-gesetzt. Man fand manche bekannte Stelle auf, aber nirgends et-was, ans dem man auch nur eine Spiere hätte ankern können, umdie verlorene Gemeinde herauszubojeu.
Nach Ablauf der erwähnten Zeit steuerte das Schiff nachBetto's Gruppe hin. Der junge Ooroony behauptete seine Herr-schaft noch so friedlich, wie vordem. Er und seine Leute wußtennichts von dem Schicksal der Kolonisten, obschon sie sich wunderten,daß ihre Schiffe nicht mehr zu Besuch kamen. Der Verkehr mitdem Krater hatte in letzter Zeit sehr nachgelassen und die meistenKannakas waren nach Hause zurückgekehrt; denn bald nach Wool-stvn's Abreise hatten die besonderen Freunde der Menschheit unddie fast ausschließlichen Verehrer des „Volks" angefaugen, die In-dianer mit schwererer Arbeit zu bedrücken, indem sie zugleich ver-gaßen, Zahlung dafür zu leisten. Die Kannakas konnten außer diesemUmstande nur wenig über die Verhältnisse der Colonisten berichten;dagegen aber wußten sämintliche Bewohner von dem schrecklichenErdbeben des letzten Sommers zu erzählen, welches ihrer Schilde-rung nach an Heftigkeit Alles übertraf, was man je in diesen Ge-genden erlebt hatte. Ohne Zweifel war in Folge derselben Kata-strophe die Colonie des Kraters mit Mann und Maus zu Grundegegangen.
Woolston ließ seinem Freunde, dem jungen Ooroonh, schöne undnützliche Geschenke zurück, setzte zwei oder drei Kannakas, welchedie Fahrt nach Amerika mitgemacht hatten, an's Land und segeltenach Valparaiso ab. Hier veräußerte er seine Ladung sehr vor-theilhaft und machte einen guten Einkauf in Kupferblöcken. Mit