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welchen bei näherer Beobachtung diese verhängiiißvollcn Thatsachenhcrvorriefen. Alles traf jedoch zusammen, um die Wirklichkeit desgrausenvollen Ereignisses zu bestätigen. Die unterirdischen Feuerwaren aufs Neue thätig gewesen, um die Mühen und Hoffnungenvieler Jahre in einem Augenblick zu zerstören. Abermals war dieRinde der Erde geborsten, diesmal aber nicht um zu schaffen, son-dern um zu vernichten. Das Senkblei bestätigte in furchtbarerWeise die Art des Unglücks, denn die Tiefen entsprachen genauder Landbildnng in der Nähe des Pies. Letzterer ließ ohnehin keineTäuschung zu, denn er war noch eben so, wie früher, als er dieKrone des herrlichen Berges bildete, von welcher aus mau dieganze entzückende Ebene unten überschauen konnte. Man konnteihn mit jenem erhabene» Felsen vergleichen, der in Cola's Reiheedler Landschaften, „der Fortgang des Reichs" genannt, als einTheil der „ewigen Berge" zu erkennen ist — stets derselbe mittenim Wechsel der Zeit, der Civilisation und des Zerfalls. Ebensoder Scheitel des Pies — da stand er, nackt, von Stürme» um-braust und dem Auge bekannt, obschon nicht länger umgeben vonden vielen herrlichen Gegenständen, die vordem in seiner Nachbar-schaft zu sehen waren.
Von Wehmuth erfüllt ob diesen Beweisen von dem Schicksal,welches die Colonie betroffen hatte, kehrten die Reisenden nach demSchiffe zurück. Sie blieben die Nacht über in der Nähe der klei-nen Insel liegen und fuhren am anderen Tage in die Richtung desPlatzes, wo sich vordem der Vulkan aus den Wellen gehoben hatte.Nachdem die geeigneten Entfernungen abgelaufen waren, wurdedas Schiff beigelegt und das Loth ausgewvrfen. Zweihundert Fa-den Leine fanden noch immer keinen Boden. Dann steuerte derNancocuS nach der Insel, welche seinen eigenen Namen trug. DerPlatz wurde aufgefunden, aber das Gebirg war gleichfalls insMeer versunken. An einer einzigen Stelle zeigte das Loth zehnFaden Wasser und hier wurde geankert. Als am andern Morgen