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SBljittal SJting an; auch er war ein .Knabe als er gerau 6 t matbrfieh itfii an; ein SKann, ein SBitber ifi aus ihm geworben! £> nein,meine ©chmefler ift bas Kinb nicht mehr, baS fie in meinen feljn;fuchtSöolten ©ebanfeit blieb; fie ift ein SEBeib geworben."
,,©u iljufl iljr Unrecht, toüljrenb ©u in ©einer ©chäfcungSlnbere, meniger »on ber Statur 33egünfiigte ju Im<b fteftfl; »er;giffefl ©n benn, SftatcnS, bap fie fiets fctjöiter mar, als alle bicmir fannten?"
„®aS müßt’ icb nicht . . . baS mill ich nicht behaupten .'. .ich bin nicht biefet SJteinung. Sittein mögen 5D2üf;en unb ©ntbet);rungeit aus ihr gemacht hüben maS fie motten, Stutf) epeathcote ifiimmer noch »iel 51 t gut für einen inbiauifchen SBigmant! §u! eSifi entfefclich, fie fich als bie @f(a»iit, bie Slufmärtetin, baS SEBeibeines SBitben ju benien!"
ffllartlja fuhr jitrücf unb eine ganje Sftiitute »erflop, ehe fiemieber Raffung genug geloann, um ju antmorten. Offenbar bittet);freujte fegt junt etjien fDiat ber entpörenbe ©ebanfe ihre ©eele,unb baS natürliche ©efüht beS Stäbchens: gefctjmeidjetter ©tolj,fchmanb »or jenem reinem ber SSeibtichfeit, »or ber innigen©heitnahme.
,,©aS famt nicht fehlt," fagte fie enbtich ^alb fütfich; „nint;mermeht! Unfere Stuttj fauti unmöglich bie Sehren »ergejfen haben,fo fie in ihrer früljefien Kinbtjeit erhalten, ©ie meip, bap fie »onchrijllichen ©Item herfommt, »on einer guten gamitie, bereit tpojf;nnngen fo erhaben, ber fo glorreiche SBerhetpungen gcmorben."
„ffitjittat mar ätter ats et gefangen matb, bennoch lehrt feinffleifpiel, baS bie in ber Sugenb erhaltenen Sehren ben Kunfigriffenber SBitben meicheit."
„Stber bem SBhittat fehlt eS auch an natürliche n ©abeit; erfianb immer auf ber niebrigften ©tnfe beS menfchtictjen SBerfianbeS."
„Unb hoch hat er, in Sejiehung auf inbianifche SBerfchtagen;heit, eine fo h»h e erreicht!"