Sin fcfjünem äJlann mar weit unb breit nicht gu frnben, mie biebmeine atme Schmeffer mopl enifffunben §at, glaube ich; unb ermat mutpig mie ein Sullettbeiper, unb gtophergig unb gutmütig,unb manche ffSerfonen mürben gang Eingenommen »on all biefcitglängenben Sorgügen unb hielten ihn für beffer, alb et eigentlichmar. 3a, ja, ©ub, mcinjbinb, et hatte feine guten eigenfcEaftenneben ben fcElimmen. Slbet bie !Kal»one’b ffnb ©cntlemen, mieman an granf fieEt, ©ub’ Shubet, unb an ben anbetn ©liebembet gamilie. ©obann roat meiner SKutter gamilie, butep metcEeich mit ©ub »ermanbt bin, feEt gut, — t'ogat noch beffet alb bie©oejeinanb — unb bab IDiäbchen ifi ein gtauengimmet »on @tanbiEtet ©eburt nach- Siemanb fann bab laugnen; aber bab SBlutmacht nicht SUIeb aub. Jfinbet muffen genährt unb gefieibet metsben; unb ©ctb ifl am Snbe boch nöthig gum ©chagen unb gutSintracfft ber gamilien. 3cE ienne Sföabame Sittlepagc namentlichfeffr gut. ©ie iff eine ©ochter beb alten German SDlorbaunt, berein angefehener ©entleman im Sanbe mar, unb ber ©igenlEiimet»on Dtaoenbncff fo mie auch »du anbetn ©iitern unb gut Eöchffen©efelifchaft in bet 5ßro»ing gehörte. 9tun mag SDlabame Sitllebage,bie fo geboten unb ergogen unb gebilbet motben iff, unb eine folcheSBermanbtfchaft unb Skfanntfchaft E a i, feine greube baran haben,©ub IDlalffone gut ©chmiegcrtochter gu befommen, eineb öfetteniräsgerb fftichte, unb ein Sffäbchen, bab feibff bie .Retten getragen Eni/mofür ich ffe nun um fo mehr liebe unb achte, SNortauni, mein3unge; aber mepmegen bie thötichi urtheilcnbe Sßelt ffe mißachtenmitb —"
„SJtetne UJtutter — meine grophetgige, richtig fühlenbe unbbillig benfenbe Sffutter — nimmermehr!" rief ich aub in einet Slufsmallung »on ©efühl, bie icfj nicht bemältigen lonnte.
SDieine SBorte unb ber Srnff meineb gangen SBcfenb brachteneinen tiefen ©inbruej auf meine 3uh»rer. Sin ©chimmer fcfjtnetg-ticf;er greube gueffe über bab Slntlilg »on ©ub E' 11 / ßietcl) einent