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beibe Süße unb ben falben Seib obenbrein, wie man bieS »pn mirwohl fngett bann. Sejjt hört eine« alten JDianneS 9tath an, unbunterbreit mich nicht, btS t<h ganj ausgcfbrocfjen fjabc, benn ichwerbe (elft fchnell fchwächer unb fyabe feine .Kraft mehr, mit <Strei*tcn unb SeweiSgrünben SBorie ju oetfchwenben."
„SJJortaunt Ijat mir fo 33iel mitgettjeilt, baß ictj aus feinemeigenen SKunbe weiß, er liebt unb bewunbert mein Stäbchen, unbmünfit unb bufft unb gebenft fie ju feinet ®aüin ju machen.SlnbererfeitS befennt unb geßet)t ®us, über Urfula, meine Sichte,baß fie Stortaunt liebt unb achtet utiP eine lebhafte S^eutibfiaftfür ißn hat» unb geneigt tß, fein SSeib jn werben. ClflcS bas ijinatürlich, unb eS gab eine 3ett, luo es mich fo glüctiidj gemachthaben würbe, als bet Sag lang iji, wenn ich bieS aus bem iDiunbebeS Sinen ober beS Slnbern vernommen hülfe- 3h r aüßt » niciiieJJinbet, baß ich für Such Selbe gleiche 3ürtlichfeit 1^8«» unb baßich euch in jeber Jjinficht, bie weltlichen ®lücfsgüter ausgenommen,für fo geeignet anfefje, Staun unb ®cib ju werben, als nur irgenbein junge« Saat in Sfmetifa. Slber ?Pflicht ifi *f?jiict;f, unb fie mußerfüllt werben. ®enerat Sittleßage war mein alter Obetß; unbfelbfi ein rechtlicher unb ehrenhafter Stann, hat et fließt jtterwarten, baß jeber von feinen früheren .Kapitäns insbefonberegegen ihn fo Ijanble, wie fie wünfchen, baß et gegen fie hanble.Obgleich nun ber §tmmel §immel iß, muß bodj biefe SDelt ebenbetrachtet werben als biefe 3ßelt bie ße iß, unb man muß bie Sie*geln unb ©efe^e ißteS Regiments an ihrer ©teile achten, ©ieStalpone’S ßnb eine achtbare Samilie, bas weiß ich; unb obgleich®us’ Sätet ein wenig wilb unb unbefonnen unb »etfdjwenbetifch war."
„Oheim Äettenträger!"
„®aht, Stäbchen, wahr! er iß bein Sater gewefen unb bas.Kinb muß immer bie filtern ehren. 3ch gebe bas ju, unb willnicht Stefjr fagen, als burchauS nüthig iß; jubem, Wenn Sialponefeine [chltmmen Sigenfchaften halte, fo h aite et auch feine 8 u te»-