onfteinenb »oflfommen beißimmcnb unb bergnügt; „Wenn it einenfolgen ©ottermann habe, toeiß it nicht, ob ich nicht om Snbe nochfelbjt jttr Steßfetfe greife unb meine Sichtungen »ermeffe, fo gut,wie bie großen Sanbbeßfter, bie einen Stolj barein fe^en, ju wiffen,wo ihte hinten ftnb. ©a tß Soroinß, fte hat noch feinen Siebhaberunb würbe nicht übel für (Such hoffen, wenn fte-ftdj nur baju ent=ftlteßeit möchte."
„Sowirn; benft an Sti'ttö bergleichen, unb wirb bermutljltt nieju fo Sima« ftch entftließen," erwieberte ba« Stäbchen rafch unbin gereiftem ©one.
„9tun, am Snbe glaube ich auch, ötettenträgerbegann©aufenbacre« wiebet, „wir werben Such nicht mehr jum 93täu«tigam machen, Siebjig 3ahte ifl etwa« fhät, um etn erfie« 3BcibjU nehmen, obwohl ich fchon erlebt habe, baß SBittwer noch ein*mal heirateten, wenn fte fchon nahe an Steunjtg waten, äßennein Stann in jungen Sahren ein äßeib genommen hat, fo hat ereine 9lrt »on Stecht auf not eine« im Sllter."
„3a, ja, ober auch «»f h un bert!" fiel fPtubence mit £eftigfettein. „Stau gebe ihnen nur bie Siöglitfeit, fo futen fte noch3Beibet fo lange fte nur noch fo öiel 9ltfjem auftreiben fönnett, umftdj Sßeibetn anjutragen. Stäbchen, Sh« fönnt Such nur baraufgefaßt machen — fein Stann wirb lange trauern um Sine tonSuch, fobalb 3ht einmal tobt unb begraben fcßb."
3d) niuß glauben, baß btefet fleine Sluöfall etwa« Sllltäglite«war, ba Weber bie „Sungen" not bie „Stäbe!«" fonberlit baraufjtt atten ftienen. Solte eßelite Sßittfe unb Slnfhielungett fom=men in bcr 9ßelt häußg »or, mtb ßkubence war nitt bie Srße,bie fit bergleiten erlaubte; fte hat bartn Stiliionen Stweßcrn.
„3t toi fl gefleljen, it batte nitt fomoljt baran, Sut einSBetb ju oerftaffen, Äettenfräger, al« it baran batte, einemmeiner Söhne ju einem 2ßetbe ju oethelfen," fuhr ©aufenbacre«fort. ,,©a iß 3ebhantah, ein fo rußiger unb hart arbettetiber,
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