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Unbegaglicgfett gewefetr fegn muff. ®ie geliebte, arglofe ®ub fajjba in igter jungfräulichen ©djöngeit, ogne 3»eifel ängglicg unbin banget Spannung ' n intern Säuern, abet gat Sticgtb agnenb»an bern furchtbaren ©cblage, bet gegen ge geführt »erben follte.®a Slnbricb’ StJJiene fein Verlangen auborücfte, Sbteljt gu böten,gatt bafj et auf bie felifame Sleugetung, bie et fo eben »ernomsmen, eine Slntwort gegeben hätte, fugt Saufenbacreb fort:
„Sb ig gang natürlich, bag man an ben ©geganb bentt, Wennman fo »lei junge Seute bot ffcg gebt, nicht Wagt, .Kettenträger?"fugt bet ©quattet fort, übet feine eigenen ©infälle iacbenb. „3cggäbe ba eine SJtenge Sungen unb ättäbelb um mich betunt, unb ichbin ebenfo geneigt unb bereitwillig, ©alten unb SBeibet für meineSBermanbten unb Släcgffen aubgnbig gu machen, unb fo Sllleb gualfommobtten, luie ich atie anbetn ©cgwierigteiten gerne mit «er*föbnlicbem ©eig tnb ©ieicbe bringe. SUleb für ben Stieben unbfür gute Stacgbarfigaft, bab ig meine Keligion !"
®et alte Sinbtieb fugt ffcg mit ber ^anb über bie Stugen,»ie man wobt gu tgun pffegt, wenn man eine geigige $lngren=gung burch eine äugete Slacggülfe forbern möchte. @t war offenebar in SBerlegengeit gu etralbeti, wab ber ©quatter wogt meine,bocg igat er balb eine Stage, welche gu einer Slrt ©rflärung führte.
„Sei; «ergebe @ucg nicht, Saufetibacreb; — nein, ich «ergebeSuch nicht. 3g cb etwa ©uer äBunfcg, mir Qstneb ©urer galt«liegen unb woglaubfegenben SHtäbcgeii gier gunt 3Beibe gu geben?"
®et ©quatter lacgte gerglicg übet biefen ©infall, unb biejungen löiänner gtmniten in feine heiterfeit ein; wägtenb bab be=gänbige ©etieger, bab unter ben anmefenben SBeibern fottbauerte,feit »on hetratg unb ©geganb bie Siebe geworben war, bebeufenbgunagm. ©in unbetgciligtet 3ufcgauet gatte glauben muffen, ebbegege gwifegen unb bab bege SSernegmen.
„S3on gangem bergen gern, Stettenträger, wenn 3gt ©ine Donben SWäbeln beteben tonnt, ©ucg gu nehmen!" rief Saufenbacteb,