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hie Seit jum Seerenfammetn. 3ch teilt taufen unb einen ätorbholen, unb 3hr fönnt, teäljtenb ich fort bin, ben Sttef fehrciben.■§a, fein SWenfcfj rcttb etwas betifen, Wenn td) aufs Seerenfammelnausgebe, — ich t)abe ein »etjteetfetteS Setlangcn, biefe ®u8 jufeljen! ®iaubt 3I)t, fie toetbe ben 3ebh nehmen?"
„®as ®emüfh junget grauenjimtnet ifi etwa« fo llngettaiffeS,bafi ich es nicht wagen mochte, eine SJteinung ju äußern. SBennes eine $erfon meines ©efchfecJjtS wate, unb et hätte feine SBünfctjeetflätf, fo mürbe ich es Sud}, gtau6e ich, mit einiget Seftimmtsheit tagen tonnen."
®a8 SKäbdjen tackte; bann fdjien fie etwas »erwitrt unb etsrßftjete wieber. ®ie boc^ bas angeeignete, ja, bas angebotene©efütjl beS ©efctjiedjts fid) nicht untetbtücfen, ftch nicht I)inbetnläjjt, in folgen untrüglichen Slnjeidjen baS weibliche ^etj jit»etralt;en!
>,9tun," tief fie, ittbem fte fottfbrang, ben Äotb ju holen,„nach meinen ^Begriffen ifi bte Seele eines SKäbehenS fo wahrhaftigunb fo juoetläfiig als bte itgenb eines tebenben ©efchöfjfs."
Seist Wat meine Stufgabe, ein SSiflet an ®uS ju fchtetben.®ie SchteibnWerialien lieferte mit meine SBvieffafche. 3ch rifi einStatt heraus, näherte mich bem Äettenträger, t'hm ju fagen, wasich »or hafte/ nnb bat ihn, mit ju fagen, ob et einen befonbetnSlufttag an ®us mir ju geben habe.
„Scheibt bem lieben SDtäbdjen meinen SegenSwunfd), SDiorstaunt. Schreibt tht, bet alte SJetfenträger bete ju ®ott, bafj etfte fegne — bas ifi Stiles. 3<h übettajfe es Such, baS Uebrigeihr ju fdjreiben."
®teS that ich benn auch- 3uetfi fchrtcb ich ber SitdEjfe benSegenswunfd) ihres £>hetmS. ®ann ettlärte ich ihr mit mögtichiitoenigen SBorten uttfcte Sage, bie ich in fo hoffnungSOottem Sichtebarfteftte, als mein ®ewtffen ei mtt geflatten tootife. Oiach biefenStläuterungen bat ich Utfula btingenb, ju ihrem Svubet jtttücfs