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Sachen. „3ef>h h a * mir Sitte« non ihr gefagt, benn 3ebh unb ießflnb fefjt gute ^rcunbe, — et fügt mir Sitte«, unb ich fage ihmSitte«. (Sfl iß ein folget SEroß, ba« fönnt 3l)t Such Wohl benfen,Semanb ju ^aben, bem man @ef;eimniffe anbertrauen tann; —nun, unb n>a« iß’« mit !DuS?"
„Sie iß hier."
„•fjiet? 3eh feße Sticht« »on ihr," —unb ße flaute ftci& ^ajlig,unb toie miß) bünfie mit einiger Unruhe unb ffleßürjung um, —„3ebh fagt, ße fety furchtbar fchön."
„Sie gilt bafür, glaube idj; aber in biefer J&inßdjt fielet ßeteine«ioeg« allein. @« iß fein SJJangel an pbfdjen aßäbcßen inSlmerifa. SCenn icb fagte, ße fety l)ter, fo meinte ich bamit nicht,hier im 33orrath«haufe, fonbern ^ier in ben SBälbern. Sie be=gleitete ihren Oh^im bi« an bie ®rcnje bet Sichtung—fdjaut Suchum, mehr naß) Dßen hin. Seht 3h* ben fehwatjen 33aumßumj>fin bent jtornfelb hinter Sure« S3ater« SSoßnung?"
„®eroiß — ba« iß gut feljen — ich wollte, ich fönnte 911=banty cbenfo beutlich feljen."
„Stun, fdjaut ein SBenig linf« »on biefent Saumßumbf, fowerbet 3h* einen großen Jtaßanienbaitm an bem tttanoe be« ©albe«bahntet felgen — bcr Jtaßanicnbaum, ben ich meine, ragt mitfeinem SBif’fel fo ju fagen au« bem SSalb Ijetau« in bie Sichtungherein."
„®ut, ich felje ben Jtaßanienbaum auch unb idj fenne iljnWoljl. @« iß eine ffiafferquette ganj nal)e beim guß beffelben."
„Slm guß be« dtaßanienbaume« l^at ber JEettenträger feineSticßte jutücfgelaßcn, unb ohne 3weifel iß ße je^t bort ßerurnirgenbwo. könntet Sh* e« wagen, fo weit hinüber herumjufeblen=betn, ohne gerabeju auf jenen ißunft jttjugehen, unb eine SSotfchaftober einen S3rief ju beßellen?"
„®anj gewiß fann ich ba«! £a, wir Stäbchen ßteifen aufben Soofen herum wie e« uns gefällt; unb e« iß jet}t auch ßetabe