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»on mit, unb mit haben bic ganje Seit übet fo frei unb ungern*bett al« un« beliebte Jpolj gefällt, unb fein böfe« fflörtdjen fam^wifchen un« »ot unb fein jotnige« unb fcbeele« ®eficht."
„3ch »ermutfie fafi, greunb 9faton, 3br fallet bott SHIfe mitbem gleichen öefigtitel?" bemetfte bet griebenötichter mit einemfdjlauen 33licf auf feinen ©cnoffen. „SBenn ba« bet galt mar, fowäre ei gegen afle SBernunft gemefen, unter etnanbet §änbelanjufangen."
„Wun, ich will geliehen, baf unfre SCitel fo siemlicb (ich gleichWaten; — SJefignabme unb freie Werte. ®amal« Ratten wir ctmit WewsSSotfer ©tunbberrn ju *bun. 911a« ift (Sure aufrichtigeSDteinung über ba« ©efejj in biefern fünfte, Squire Wewcome?3<h Wei§, 3Ijt fetjb ein SUann »on guter (Stjiefjung, — ein ®ofslegium«gelebrter, behaupten manche; obwohl ich glaube, btefe ©e*fe^rfamfeit ift nicht bejfer al« jebe anbcre, wenn man fte nur bat,— aber wa« ift (Sure SWeinung »om 33eftj>? — ®itt er in ein=utibjwanjig 3abren ohne ©rief unb Siegel ober nicht? ©inigefagen:ja, Wnbete: nein!"
„Wein. ®a« ©cfejs ift feft beftimmt; e« muft ein Schatten»on 3!itel »orbanben feijn, ober ber 93eft$ gilt gar nicht«; fo wenigal« ba« Sufammengefdjabte eine« Süeblfaffe«."
„3cft b al,e auch fcb» n ba« ®egcnlf;etl beraubten hören, unbe« ftnb gute ©tünbe, bafj ber wirflicbe SBeftjs gegen alle« Wnbregelten unb Stecht behalten follte. Unter SBeftjj fcboch »erftehe ichnietet, baft man ein »aar Satteltafchen an einen SBaunt ^ängt, wiebic« manchmal gefthtebt, fonbern bajj man tüchtig unb ehrlich in«Sanb hinein fich macht, unt> Söäunie umbaut, unb SWühlen unbJpäufet unb Scheunen baut, unb fdjneibet unb walft unb fägt recht«unb linfs. Sa« thue ich felbft jererjeit, unb ba« nenne id) einfolche« ©efigetgteifen, wie e« ju Wechte beftehen follte »or bem©efe£ — ja, unb auch nach bem ©oangelium; benn ich gehörenicht ju ben heuten, bie bie Religion in« ©eftcht fchlagen möchten."