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unb jmat in golge banon, baß er eine Unbilb, bie fie bamat«Bon einem anbern Knaben erlitt, mannhaft ahnbete unb rächte."
,,$a« freut mich!" rief ®u« mit fo auffaftenbem Dtacfjbrucf,baß ich überrafcht mar über ben ©rnfl, womit fte bie Sache nahm.„Stadjträglicbe Steigungen bei grauen fdjeinen mir immer etrca«SJttßiiche«. Stodj eine ©Bifobe ^at meine ©rabttion, meldje Boneiner gabt) erjählt, bie ihren Sßerlobten in bcr Stacht, mo bcrSturm auf ba« Stefi erfolgte, Betloren ^abe, unb feitfjet, feinemSlnbenfen freu, unBermählt geblieben fei). ©iefet !E^ei( ber ®esfchidjte hat mich immer befonber« angefprodjen."
„2Bar ihr Stame nicht üBallace?" fragte ich lebhaft.
„3a moljl, — SJtarh ÜBallace — unb idf ^abe ben Stamenimmer tn ©Ijten gehalten, feit ich bicfe ©efcfjicfjte gehört. 3nmeinen Slugen, Sltr. gitllepage, gibt e« fein fdjönere« unb eljtmürsbigereä Söilb alä ba« einer grau, bie iljtet erften Steigung treubleibt unter alten Umjlänben, im Sobe wie im geben."
„Unb in meinen Slugen auch nicht, geliebte Urfnla!" rief ich— aber ich mit! mich nicht al« einen Starten fdjilbetn, inbem id}ben Serfudj mache ju Berichten, ma« ich meiter fagte. ©ie Sachemar bie, bafj ©u« mäljrcnb ber leisten paar SBochen bergejialt (Ichmeine« §erjen« bemächtigt hatte, bafi alle meine Setfudje, e« au«bem Stelj ju befreien, morein es Bermicfelt mar, Bergeblidj gemcfenmären, menn cd) bie« auch hätte t^un motten. Slbet ich hatte bieSache überlegt, unb ich falj feinen ®runb, marum ich mich hätteber fferrfcfjaft »on Utfula Sttalbone über mein §erj ermehrenfotlen. Sie erfdjien mit alä ber Snbegtiff Bon Slllem, ma« einSttann nur münftgen tonnte unb in ihrer Slrmuth etblicfte id) feinfjinberniß unterer Serbinbung. 3hfe gamilie unb ihre Silbungfianben meinet gamilie unb meiner Silbung gleich 1 unt) biefe feh cmichtigen fünfte unb 9tüd|Idjfen einmal jugegeben, befaß ich genugffiermögen für Selbe. Unerläßlich war e«, baß mir bie ®emohn>helfen, '.Meinungen, Sorurtheile, menn man mill, berfclben .Klaffe