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genau« fennen lernte, würbe mir Silles flat genug; aber in jenemSlugenblic! mar ich ein SBenig überragt.
„@ei;b ganj ruhig meinetwegen, SSiß Stalbone —"
„ÜBarum nennt 3h* mich nicht jefct gleich ©ub? — Sinnenacht Sagen werbet 3h* bas boeb lljun wie Sebcrmann fonft ^icr;unb es iji bejfet, unfte 93efanntfchaft fo anjufangen, wie fie, basweiß id) gewiß, enbigen wirb. Oheim ötettenträger nennt mich©us; Srant nennt mich ®u8; bie meinen Surer Slnfiebler nennenmich ©us, felbfi ins ©efictjt; unb fogat unfre Scßwarjen nennenmich !Siß ©us. 3l)r tonnt bodj nic^t etwas ganj SefonbereShaben wollen."
„3$ will reibt gerne mit bie greiljeit nehmen, Such Utfulaju nennen, aber SuS gefällt mit nicht."
„Sicht! — ich hohe mich f<> batan gewöhnt, von aKen mewnen greunben ©us genannt ju werben, baß es mir ganj ftemb»orfommt, wenn man mich mit einem anbern Samen anrebet.Scheint Such ©us nicht ein hübfcßeS ©iminutioum?"
„Sisljer nicht, ich muß es gefielen; boct) bongen olle biefeSinge non jufälligen Sbeenaffoctalionen ab. ©us ISalbone lauteteganj gut im Siunbc non fßriscitla SSaparb; aber ich fürchte, immeinigen Würbe es minber lieblich tauten."
wie es Such gefällt — aber nennt mich nicht SSißUtfula ober SSifj SSalbone. 3n früheren 3eiten würbe eS mitmißfallen hohen, wenn irgenb ein SSann mich nicf)t fo angerebethätte; aber jefct Hänge es mir faft wie ein Spott, ba iöh Weiß,baß ich nur bie JgauSgenofßn unb Haushälterin eines armen JTet=tenträgers bin."
„Unb boch fleht es bet Sigenfhümerin biefeS Silbers, ber Sabp,bie ich an biefem ©ifcß, in biefem Simmer ftjsen fel;e, gar nichtübel an, als SSiß Urfula ßdj anreben ju laßen!"
„3ht fennt bie Oefeßirbte beS Silbers, unb ber ©tfeh unb bas3>mmet ftnb Suer. Olein — SSr. fiittlepage, wir jtnb arm —