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25 (1846) Der Kettenträger, oder die Handschriften der Familie Littlepage
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ober nicht, bteS Sätteln machte tbr Slngeffdjt äußetfi reijenb. Siefdjwteg einen Slugenbiicf, Wie wenn fte in tiefe« ©aebbenfen Der«funfen timte, unb fogat fenfte ftc^ Afft foulst in fdjmetjlicfjetgeiftiger Sinflrengttng; bann richtete fte ftd) aber ju ihrer »oben£öbe auf unb fpracb:

@S iji immer bas Sefte," fagte fte,offen ju fepn, unb eSfann nichts fdjaben, wäbrenb es gnt unb nügltcb fepn fann, wennteb mich gegen (Sudf erfläre. 3f)t werbet niefjt »ergeffen, 3)?r.Sitflepage, baß idf »on ber ©orauSfebung auägeffe, mit meine«DbeimS afierbefiem gteunbe mich ju befpredjen?"

Scb bin jn fiol^ auf biefe SluSjeicpnung, um es unter itgenbweichen Umfiänben jn pergeffen, unb am ailetwenigfien in ©ure»©egenWart."

9tnn gut, icb Wifi offen fepn. ©tiscifia fflaparb War achtSabre lang meine ©enofftn unb meine »ertrautejte greunbin. Un=fete Suneigung ^n etnanber begann, als Wir no<b bloße Äinberwaren, unb nahm mit ber 3eit unb mit fletgenbet ©inffebt unb©tfcnnlniß ju. ©twa ein Sab» »or bent ©nbe beS .Krieges fanbmein ©ruber granf, ber jeljt biet ift als meines DbeimS ©eomete»unb ©edptet, ©elegenbeit, fein ©egtment ju Periaffen unb büuftgauf fflefueb ju mir ju fommen, benn feine ©ompagnie würbe nachSllbanp gefc^irft, wo er mi<b feben fonnfe, fo oft er wünfebfe.iDJitb feben hieß auch ©tiscitla feben, benn wir waren unjertrennelieb > unb ©riScifla feben bieß, bei bem armen granf wenig jiens,fo »tei als fte (leben. @r maebte midj }« feinet ©ertrauten , unbmeine Unruhe war nur bie natürliche ©efotgniß, et möchte anSuch einen furchtbaren ©ebenbubler b a &en."

©ine Sülle »on Siebt ging mir auf bei biefer furjen. ©tfiiUtung, obwohl i<b nicht umbin fonnte, mich ju wttnbern über bieUnbefangenheit ober bie ©bntnfierßätfe, bie fte »ermoebten ju eiener fo auffaiienben, »ertrauenben Offenberjtgfett. 311s idf ®uS,

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