Sine angenehme Stimme tfj Bei beibcn ©efcütetBfern ein BütBftftBäjjbateä (SefcBent bet 9tatur. Stber bie füpen ®öne »ojuUrfutaSJJal&one maren Stfteä, maä aucB baä »ermöBntefie SB» ft<B nurmünfcBen modjte, — soll, reich, metobifcB, unb gerabe »on bethope «nb Siefe, melcBe bem OeftBmacf am meiften jufagf, metl fte©nein ben fiebern ©nbritcf einer ätbt metblicben ©emütBäart unbtooBtgeregelter SebenägemoBnBeifen macht. 3cB »etabftbeue einefcbtiile, b°B e weibliche Stimme mehr atä eine geiienbe SDiännet*fütnme, mährenb man ffieracbtung emyftnbet gegen fotcbe, bie bieSBotfe nur fo murmeln, um ftcfj ben Schein jn geben, atä be*faßen fte eine feine ©Übung, woson eben bie« baä ©egentljeil beswetäf. ©nfadje, beutiicbe, geregelte 9fu3fpradje ifi einem SJtannober einer ftrau »on ®ett unb ©Übung unerläßlich; atleä Sinbereläpt fte gemein ober gegiert etfcbeinen.
„3cb Boffte," fagte ®uä, „baä öbetangelegte Sauwefen fei)fettig unb im deinen, unb itB mürbe gtanl in ein »aat ©KnutenBier feBen. 3<B mar überrafdjt, (Such fo emftg für bie ©reäbi)=terianer arbeiten ju feBen, ©Beim jbettenträger!"
„3(B fönnte baä ßombltment ermiebetn, unb fagen: ich marüberrafdjt, (Such baffeibe tBun ju feBen, ©tifj Suä! 3ubem foiibie Jttrcbe nacB ben Songregattonijien benannt merben unb nichtnach ben ißteäbi)fenanern; unb bie (Sitten finb fo toenig nacB (Surent©efcBmatf, aiä bie Slnbeten."
„®aä SBertige, maä itB tB fl t/ n,at f“ r ®wdj un *> tfrant unb— 3Jir. Sittte»age, fo tote für bie übrigen Sitte unter bem ©erüfi."
„SBaBtltcB, tötip tlrfula," fagte ich fejjt, „mit Sitte ftnb ©ichBerjticBen ®anf fcijulbig für (Sure recBfjettige hülfe, unb ich B»ff eautB, mir joflen iBn (Sud) Sitte aufrithtfg. Söäre baä ©ebötfeBerabgeftürjt, ©tele »on unä mären getöbtet unb nocB ©tehrere»etjiümtnelt motben."
„(Sä mar eine ntcljt fonbetltcb weibliche ermieberfe baä