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ätlann unb twerbe nie eine anbere Uniform megt (tagen, alä bieicg fegt tt'ieber angabc. 3cg fing in ber 5De!t an unter biefemCfotpä, ffllortg, unb tcg »erbe meine Saufbagn fc^jliegen in bemsfeiten Sang, mit melcgem icg Begann."
„3<B glaubte, 3gt feget utfprünglicg ein (Seometer gcmefen,unb gäbet bann jur SJlegfette (Sudfj gemenbet, meil 3gt feinen®efcgmacf an ben Stffern fanbet. 3cg meine, baä Pon @ncg felbflgegärt ju Baben."
„3a, baä ifl bie SBagrgeit. 3iffetn unb icg taugten nicgtjufammen; aucg mag icg fie mit fiebjig Sauren fo menig, alä icgfie mit ftebjegn leiben modjte. 3a, Sranf UJlalbone, ber ©ruberPon ®uä Biet/ baä tfi ein Sunge, bet ein natüriicgeä ©efcgid: basfür Bat, unb er mfrb mit einer äJIaffe giguren unb 3aglen fertig,ttie (Suer ©ater ein ©atailton butcg einen Saufgraben fügten mürbe.®ie SJtegfette ju tragen, baä ifl mein ®efcgmacf; baä gibt bem©eifle ginlänglicge Sefcgäftigung; aber (Sgtlicgfeit ifl bie Hauptseigenfcgaft für ben Äetfenträger. SDlan fagt: giguren unb 3aglenfännen nicgt lügen, äJlorbaunt, aber Pon -ben Stegfetten ijt baänicgt rnagr; bie lügen manrgmal petjtoeifelt."
„3ßo ifl -Dir. granciä SJlalbone ? @ä mürbe rnicg freuen, feine©efanntfcgaft ju matgen."
„fgranf iji brüten geblieben, um ignen ju gelfen beim Slufsfcglagen beä £aufeä. @r iji ein tütgtiger, flammiger ©urfcg, mie3gr, unb fann gülfreicge .gianbteicgung tgnn; unb babei gat er,ber arme Herl! nicgt feine SBürbe alä ®runbgerr ju begaupten."
3cg Pernagm einen leifen Senfjer pon ®nä unb bregte unsmillfügtlicg ben Hopf um; benn fie mar getabe ginter meinem@tugt mit igrer Slrbeit befcgäfttgf. ®aä macfere SJläbcgen ersrötgete, alä fcgöme fie ftcg biefer Scgmäcge, unb jum erfien 2Jialin meinem geben gärte icg igre Stimme, mit Slnänagme beä ®esfangä beä inbianifcgen Siebeä. 3<g fage, tcg gärte igre Stimme,benn eä mar ein (Sreignig, baä mogl perbtent, bettegtet ju merben.