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Dleifenbe fo »iel fte motten bas ©egentßeil beßaußfen. 3cß Bin inben neueßen 3eiten in anbeten Cänbern gewefen unb fbjretf;c aus©rfaßrung.
Sttemanb faß förmlicß am ©ifeße, oBgleid; mein Batet, DBerßSbircf unb icß bemfelBen nage genug waten, um nötigen gatleSunfere ©läfer mit bet fjanb ju erreidjen. ©leine ©tutfet faß mitjunädjß unb ßielt ßeß aitS triftigen ©tünben in meinet Stöße, bennicß raueßte nie^t; unb ©ante ffltatß unb State ßaften getabe äuget*ßalb bet ©»ßäve beS ©aBafSqualmS ffSoflo gefaßt. 21m Ufer lagein großes Boot, worin ein ßaar jiemliiß umfangreieße JEoffet unbeine Sltt Stleibetfacf ßeß Befanben. 3n ben etfteren mar ein ©ßetlmeinet Äleibcr, Wäßrenb bie 3aaßS ben ©arf füllten, ©er Siegetfelbft lag auf Bern ©ras auSgeßrecff, etwa in bet ©title gwifdjenbem S3aum unb bem Ufer, unb jWei ober btei ©nfel non ißrnmäljten ßeß ju feinen güßen, um ißn getunt. 3« bem Sdßße faßfein ©oßn, Bereit bie Siuberfcgaufeln in Bewegung ju fejjen, foBalbbet Befeßl gegeben mürbe.
Sille biefe Slnßalten beuteten auf meine Bebotßeßenbe StBreifcnaeß bem Storben ßin. ©et SBiitb weßte »on ©üben, unb ©cßa*lußßen »on »erfdjiebenen ©taben bet ©üte unb Scßnelligfeit tarnenum bie 8anbf»ißcn ßeruin unb näßerten ßdj, eine im Stielmaßet betanbern, fo Wie ße im ©tanbe gemefen bie tffierften ju »erlaßen,um ben gängigen SDinb jit Benüßen. 3u jener 3eit Befaß betgluß noeß nießt ben jeßnten ©ßetl bet ©cßiffe bie et jeßt jäßlf,aber boeß feßon genug, um eine tleine glotte ju biiben in folcßetStäße »on bet Stabt unb in einem SlugenBlief, wo SPinb unb glufßgängig waten. 3u jener 3ett geßörten bie weißen ©cßiffe auf bem.fjubfon ben Stnwoßnern beS obern glußeS, unb bie ©cßiffsleuteßatten ganj bie Sltt unb ben ©eftßmacf unfeter ßonänbifeßen Slßnen.SluSgejeidjnefe Seeleute »or ftifeßem 3Binb, wußten ße mit wi«brigen SDinben gar wenig anjufangen, unb braußiten gewößnließaeßt bis »tetjeßn fCage, um »on SUBanß ßerunter ju fommen, Wenn