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Sluf bem SHafenpIafce «on fitiaf«bufh fleht eine ftattliche Cinbe,nicht weit entfernt Pom «öaufe unb ebenfo nicht Weit »om ffiaffer.©er Saum Wat »om Sater meine« ©rofioafer« Sttorbannt gepflanjtWorben, meinem ba« ®ut einfi gehört ^atfe, unb er hatte eine»ortrejflidje finge, barnnter einen muffigen ©ommernachmittag ^tn^jubrtngen. Unter feinem ©chatten tranfen mir oft ben SBein juntSachfifef) wäljrenb ber warmen Sülonatc, unb baljin Jjftcgten auch®eiteral fiitflepage unb Obetii ©irrt gotlocf ftd) mit ihren ffSfeifenju begeben, unb unter Sefprechung eine« gelbjug« ober einet ©chladjtju rauben, wie eben ber 3ufatt ba« ©efpräclj lenfte. Unb fein©djlachtfelb war je fo in Siaudj gehüllt gewefen, at« bie« ber galtgewefen Wäre mit ber in Stiebe fleljenbcn fiinbe, wenn ali ber ©ampf,welker um fte aufwirbelte, in eine SDlaffe hätte jufammengebrängtwerben fönnen.
Slm Sachmitfag be« erwähnten Sage« faß bie ganje gamiiieunter bem Saume jetßteut, je nachbem Stieigung unb ©chattenSebe« feinen SfMah wählen lief;, obgleich ein Heiner SCifc^ mitgrüßten unb SBein beiaben, jeigte, baß man bie gewöhnliche Sc:fdjüftigung biefer ©tunbe nicht »ergejfen ^atte; bie SBetne warenStiabetra unb ßtaret, ba« gewöhnliche ©etränfe be« fianbe«, unbbie grüchfe waren ©facheibeeren, .flirfchen, Orangen unb geigen —bie jwei letzteren ®attungen natürlich eingeführf. @3 war etwa«ju frühe, um Sltianajfe »on ben gnfeln ju haben, eine grueijt, bieju einet beftimmten gahteäjeif fo gewöhnlich ift, baß man in ber©tabt ganj (eicht je »ier recht anfcljnlich große um einen ©ofiarTauft. Slbet ber Ueberfluß, ja bet Curu« beffetcr Sltt be« gewöhn:liehen ametifanifchen ©ifetje« ijl nicht« Seite «; gleifchfßeifen, Ci:gueure unb grüßte erfcTjetnen barauf, wie man fie in Suropa nurauf ben ©ifdjen fehr lururiöfer Seiten finbet. SBenn bie Slrt be«©erbiten« ebenfo gefcljmactootl, bie Slrt be« jtochen« fo gut wärebei uit«, wie beibe« in grantreich jum Seifpiel ijl, fo würbe Slme:tifa ba« wahre Sjlarabie« be« ©pifutäer« fepn, mögen oberflächliche