Bot lins nehmen, unb Weil ich bie Bertraute ftreunbin Suter Schwefletbin unb 3ht bet etnjige Sruber meinet »ettrauten greunbin. •fjiietjeboch," unb fte fbtach jefct mit -EHachbrncf, „hört unfer 3nfereffe auf,um nie übet baS 3Jlafi freunbfchaftlicher Jpoc^ac^tung ^itmuS fidjju fteigetn, bie, Wte ich hoffe, an« unfein beiberfeifigen Sigenfdjaf*len unb beten gegenfeitiget Slnerfennung erwachten foll. SS ifi eineganj, ganj anbere Sache bei bem h3aare Bot umJ"; biet fprach baSbewegliche äüäbchen wteber mit bem innigften ®efübt; jebet Sionunb jebe fDtobutofion ibter Stimme jeugte Bon lebhafterer §erjenS=tbeilnabme. „Sie ftnb fcbon lange einanbet geneigt unb anhänglich,niebt Scwunberet Bon einanbet, wie 3b* Such auSbrücft, HUajotSittlefjage, fonbern einanbet geneigt unb anhänglich: unb SittefDleinung Bon meinem Stubet ifi getabe in biefem Slugenblicf Bonbet böcbften SBichtigfeit fi'tt ihn. 3rf) hoffe, mich Such enbltdj Bet*ftänbliri) gemacht ju haben?"
„©ollfoinmen; unb ich bin gefonnen, mich ebenfo beutltch auSsjufBtecben. Srfllich hrotefiire ich feierlich gegen Slfles, was 3brBon bem anbetn fßaate gefagt habt, mit SluSnaljme beS SntereffeS,bas wir 53eibe für ben Skubet ober bie Schweflet fühlen. Sobannetiläte ich, bafj Äate fiittlebage ganj unb gar ihre eigene Rettinifi, foweit es ihren IBruber SJiorbaunf angeht; unb enblich fBrechcich aus: bah ich burdjauS nichts in bem (S^cirafter, bet SBerwanbfcfchaft, bem ffiermögen, bet fßerfon ober bet Stellung ihres Sin*betetS, S'homas Sahatb, Bon ben J^tciorieS, Ssguite, felfe oberWeift, was im ininbeflen nicht ihren Slnfprüchen ober Süetbienjlenentfhtäche. 3ch h^ffe, baS ifi Bollfommen beftiebigenb."
„®anj! unb Bon @runb meines c^etjcnS banfe ich @uch bafür.3ch will gefiehen, ich h“he einige fleine SSeforgtüffe gehegt wegenSomS Boliüfchet Meinungen; aber nunmeht biefe befeitigt ftnb, fanufonfi nichts mehr bie minbefie Sorge unb Unruhe erregen."
„ffiie ifi es aber möglich, bajj SineS Bon Such meinen Sin-fichten ein foIcheS ©ewicht glaubte beilegen ju müffen, ba Jlate