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bet epartnäcfigfeit eine« OflanneS, bet entfeßtoffen ifl, fieß meßt fan«gen ju Iaffen. ©ieS Sätteln »erfolgte mieß aeßt Sage lang unbet ftanb lange 3eit an, bis tefj et »öflig begriff. 3eß entfeßtoß michjeboeß, in Selreff Saßatbs unb meinet Seßwefiet fofort auf bie•£jaußffacße loSjugeßen, unb nießt mit inbireffen Slnfpietungen aufben ©ufeß ju ftoßfen.
„3ßr fönul boeß woßt faum meine fWeinung miß»crfieben,fottte icß benfen!" antwortete fßtiScitfa etwas übertafeßf. „ätlanbatf nur bas fpaar »ot uns anfeben, um ju begreifen, in wiefetn©ute fßleinung »on bem ©entteman einen ©inftuß auf i^n WenigsflenS üben fann."
„®affetbe fönnte man »on uns fagen , Stiß SBaßarb, fo »ielmein unerfabreneS Sluge ju beurtbeilen »ermag. Sie finb ein junsgeS 5ßaar, baS mit einanbet luftwanbett; bet ©entteman feßetnt bieSabi) ju bewunbern unb ju »erebren, bas wid teß gern jugeben;unb wir finb auch ein junges fßaar, bas mit einanbet tuflwanbett,unb bet ©entteman fcbeiitt auch bie ßabß ju bewunbern — oberman müßte »on feinem ©efeßmaef obet »on feinet £erjenSemßfängsliebfeit eine feßteeßte fKeinung haben."
„So," fagte icß, wieber bei mit fetbß; „baS beißt fie ganjmit gteicßerfDiünje bejahten; jeßt laßt uns feßen, wie fie baS nimmt!"
fftriscitta nahm es febt gut; fie Xadjfc unb errötßete gerabein ßinreießenbem fDtaße, um als bas reijenbfte ®efcßö»f ju erfchei»nen, auf bem je mein Stuge gcrubt batte. Sie fcßütfette ben öfoßffo jiemtich in berfetben 9lrf, wie meine Sehwefter nicht tange ju»orgetban ßalte, unb wies bie Sinologie juerjl mit ißten ©ebetben unbbann ausbtüefticß mit bet 3unge ab.
,,©ie Sötte finb feßr »ctfeßieben, Sit," antwortete fie. „9Birfinb einanbet fremb, wäßtenb Som SBaßatb unb öbate SittleßageSefannte-feit 3aßren ßer finb. Sßit Heben einanbet Hießt im g esttngßen: nießt ein SöiSeßen, obwoßl wir geneigt finb, reeßt gut »oneinanbet ju benfen wegen beS Sntereffes, baS wir an bem ffaate