baS SluSbledjen trgenb einer fdjmercn ©djulb auf ©üfern ,bie Stblöfungeiner ff!fanblaß‘ nennen? Unb eine Saß tß’S aucß, !ann idj ®udj fagen,Wenn ®itier fein ©eib baju ßat. ®as waßre ßßiftel, aus ©djulbenßerauSjufonunen iß bet ©elbbetbienß — fobiel ßabe idj feit bemSlufßnsben meiner Sßtutfer in ®tfaßrung gebradjt; unb ßat man Saatia in bet£anb, fo brauet man nitfjts ju ißun, als ße auSjußänbigen. ®et aiteSan Gaffel benaßm ßdj ßößieß genug, alä er ben ©ad mit ®ollatS faß,nnb mar bofl fdjönct Sieben. @t molite bie wütbige 2J!rS. SCetmorenidjt in Slotß bringen—nein, er nidjt, unb ße fonnte bas ©eib beßalten,folang ße Wollte, borauSgefeßt, baß bie Sntereffen ßünftlidj bejaßltwürben. Slber icf; woitie nidjt« bon feinen glatten SBorten wißen,fonbern warf iß in bie Spanier ßin unb fagte, er folle ße jäßlen.@o ßabe itß alfo ,bie Saß abgelöst £ , wie ße’S nannten — ße tarnmir leießt genug bot, fo leidjt wie ein .Riffen mit ftifeßen gebetn— unb matfdjitte mit biefem geßen ffSaßier in ber ^anb ab; bieFlamen waren weggetiffen unb idj ßaite meine ©alibfaftion, wie esmein Slbbofat fagte. @S iß ein ßoffierlidjeS ®ing um biefe 3uti«ßerei, SDiileS. 3Eenn baS ©eib bejaßlt iß, fü geben ße ®inem @astisfaftion, juß wie eS bie ©eitilemen bon einanber bertangen, Wißt3ßr, wenn ße ein biScßen ßintereinanber gewefen ßnb. 3BaS 3ßtaber aueß ißun wollt, feßt nie Sure .§anbfdjtift unb ®uer Siegelunter einen ffSfanbfdjein, benn wenn ein ©tuet Sanb einmal untereinem foltßen gludje liegt, fann eS ebenfogut ben einen als benanbern SBeg geßen. ©lawbonnß iß fogar nod) älter, als SBilloW©obe; aber bennodj ßnb beibe ju eßtwürbig, um burdj eine Setsßfänbung tobtgefcßlagen ju werben."
®et Statß fam ju fyät. ©lawbour.ß war bereits betßfänbef,unb idj geßeße, baß wäßrenb ber ®rjäßlung SDiatbleS neue unbfdjatfe ©ewtffenSbiffe in mir etmadjfen. ®ennodj fonnte idj meinenSetter, ben geraben, Watmßerjigen 3oßn ©aflingfotb mit feinerinnigen Slnßängiidjfcit an bie gamilie nidjt mit bem gierigen SSu«djerer betgleidjen, weldjer Shs. SBetmore bebrängt ßatte.