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mich immerhin fDiofeö, fo oft 3t)t nur föitnt, benn td) friege fegtbicfen lieblichen Sion wahrlich feiten genug gu h)ören. Sie ffljntterhat mich junt Dloff gefchlagen unb bie Heine .Rit(S) nennt michnicht anbers, als £>nfel. 3m Ormtbe habe ich buch fo ein S3infensgefühl an mir, unb IhtofeS wirb mir fiel« am natürlichen laffen.2GaS ben gegenteiligen ©runbfag betrifft, fo meine ich biefj fo: ichtoill ber IDtutter bä« Sawn unb einige Don ben KMrften geigen;benn werbet Sbr’S glauben, bajs bie liebe, alte Seele nochnie einen SUarft gefehen h fl t unb nun fa)i »ot Verlangen fiirbt,einen gu befugen V 3ch tritt fte guerft nach bem 93car, bann nachbem ©fmego unb gulegt nach bem gti) nehmen. Sann führe ichfie nach einer ber hollänbifdjen Kirchen — unb bann (’S wirb mirfreilich h nt b gehen), aber bann will ich bie liebe gute Seele tnSSf;eater nehmen. Slud) es, es fei) ein fiöme in ber Siabtbrobcn, ber fo laut wie ein Dd)fe brülle. Sen barf fie natürlichnicht »crfäumen."
„tlnb wenn 3h* eure fOJutter bie« Sille« h fl bt fef;en laffen,was wirb fte (Such gu geigen haben?"
„Sen ©rabfleitt, auf bem ich als ein fünfmonatliches Äinbausgefegt würbe. Sie fagt mir, fte hatten feine Kühe gehabt,Bis fte thn enbltdj gefunbcn, unb es fei) ber ©rabflein einet altenSungfer, auf bent eine gar fromme unb erbauliche Snfdjrift flehe;bte üDtutter fagte, es feh ein ganger SSerS aus ber (Bibel barauf.Sch beufe — man fanttS freilich) nicht wiffen, SDtiteS — aber ich)benfe, ber Stein wirb noch immer baftchen."
3cfj beglücfmünfchte meinen 5Wateit ob biefer wichtigen ®ntbecfungunb befragte ihn übet bie ©ingelnljeifcn feines ®erfeh)tS mit bemalten 9Pud)etet — in meldjer SBeife bas ®elb aufgenontmen unbbutd) was für einen h3rocejj ber fpiag fo flehet „an Stern unbSchnabel in ber Samilie »or Sinter gelegt Worben fei)."
„®S war baS einfad)fte Segeln, fobalb man ben redjten SutSeinfd)lug," antwortete föiatble. „SBipt 3I)t auch, SKileS, bap fte