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aber um anderer Leute Elend und Heirathen, als ob ich nicht selbergenug Leides auf dem Herzen trüge! Sagen Sie mir nichts,Mabel, — sagt mir nichts, Jasper!— Laßt mich im Frieden undwie ein Mann meinen Weg ziehen. Ich habe euer Glück gesehen,und das ist schon etwas Namhaftes; ich werde um so eher imStande sehn, meinen Kummer zu tragen. Nein — ich will Sienicht wieder küssen, Mabel; ich will Sic nie wieder küssen. — Hierist meine Hand, Jasper; drückt ste, Junge, drückt ste — ohne Um-stände; 's ist die Hand eines Mannes, — und nun, Mabel — dahaben Sie ste auch; — nein, nicht so" — Mabel wollte sie küssenund in Thränen baden — „Sie müssen das nicht thun —"
„Pfadfinder," fragte die junge Frau; „wann werden wir Euchwieder sehen?"
„Ich habe auch schon daran gedacht — ja, ich habe darangedacht. Wenn einmal die Zeit kömmt, wo ich Sie ganz als eineSchwester betrachten kann, Mabel, oder als mein Kind — es istbesser, wenn ich sage, als ein Kind — denn Sie sind jung genug,um meine Tochter sehn zu können; dann, verlaßt Euch darauf, —dann will ich wieder kommen, denn es würde mir das Herz erleich-tern, Zeuge eures Glücks zu sehn. Aber wenn ich nicht kann,—lebt wohl — lebt wohl, — der Sergeant hatte Unrecht, — ja,der Sergeant hatte Unrecht!"
Dieß waren die letzten Worte, welche Jasper Western undMabel Dunham je von Pfadfinder hörten. Er entfernte sich, da dieMacht der Gefühle ihn überwältigte und befand sich schnell an derSeite seines Freundes. Als letzterer ihn kommen sah, lud er sichseinen Pack auf und schlüpfte unter die Bäume, ohne zu warten,bis er angesproche» wurde. Mabel, ihr Gatte und June, sahennoch lange der Gestalt des Pfadfinders nach, in der Hoffnung, daßer ihnen noch einen Wink oder einen Scheideblick zuwerfen werde;aber er schaute nicht zurück. Ein- oder zweimal kam es ihnenvor, als ob er den Kopf schüttelte, wie einer, der im Schmerze