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des Feindes; denn die Indianer lagen noch ruhig, ohne eine Büchseabzufeuern. Auf der andern Seite behielt Pfadfinder mehr den nütz-lichen Theil desKriegszugcs im Auge, ohne dem blos dramatischenirgend eine Aufmerksamkeit zu schenken. Sobald er seinen FreundJasper erblickte, rief er ihm mit einer Stentorstimme zu:
„Steht uns bei. Junge, und der Tag wird unser sehn. Nehmtjene Büsche ein wenig aufs Korn, und Ihr werdet die Hallunkenwie die Rebhühner aufjagen."
Ein Theil hievon erreichte Jaspers Ohr, aber das Meistewurde auf den Schwingen des Windes leewärts getragen. DerSend hatte während dieser Worte vorbeigetrieben und im nächstenAugenblick verbarg ihn die Waldung, in welcher das Blockhaustheilweise versteckt lag.
Nun folgten zwei beängstigende Minuten; aber nach diesemkurzen Zeiträume glänzten die Segel wieder durch die Bäume, daJasper geviert, das Segel gedreht und unter dem Lee der Inselzu dem andern Gang aufgeholt hatte. Der Wind war, wie bereitsbemerkt wurde, frei genug, um ein solches Manöver zuzulassen, undder Kutter, der die Strömung unter seinem Lecbug hatte, wurdezu seinem Cnrse auf. eine Weise ausgerichtet, daß man wohl sehenkonnte, er werde ohne Schwierigkeit wieder windwärts von derInsel kommen. Diese ganze Schwenkung wurde mit der größtenLeichtigkeit ausgeführt und keine Schootc berührt; die Segel setztensich von selbst, und nur das Ruder leitete die wunderbare Maschine.
Dieß Alles schien des Necognoseircns wegen zu geschehen. Als jedochder Send seinen Gang um die ganze Insel herum gemacht uud indem Kanals, in welchem er zuerst sich der Insel genähert, seineLnvlage wieder eingenommen hatte, wurde das Steuer niedergelassenund durch den Wind gewendet. Der Ton des schlagenden, große»Segels, so dicht es auch gereest war, glich dem Schuß einerKanone, so daß Cap Angst bekam, die Nahten möchten sich lösen.
„Seine Majestät gibt gute Leinwand, das muß man ihr lassen,"