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an langes Wachen gewöhnt waren, nnd cs gab Zeiten, wo dererstere buchstäblich gegen die Anforderungen des Hungers undDurstes unempfindlich und gegen die Wirkungen der Ermüdungganz abgestumpft schien.
Mabel wachte an ihres Vaters Lager und begann zu fühlen,wie oft unser zeitliches -Glück nur von Dingen abhängt, welche inder Einbildung bestehen. Bisher hatte sie eigentlich ohne Vatergelebt, da ihre Verbindung mit ihm eher eine geistige, als einewirkliche zu nennen war. Jetzt aber, da sic ihn verlieren sollte,betrachtete sie den Augenblick seines Todes als den Abschnitt, welcherihr die Welt zur Oede machte, und all ihr irdisches Glück zerstörte.
FünfuildzwanzigsteS Kapitel.
Die Nacht durch tobte heulend der Wind.Der Regen floß in Strömen nieder:
Doch jetz! behaucht die Sonne lindDen Forst und Vögel singen Lieder.
Wvrdsworih.
Äls das Licht wiederkehrte, stieg Pfadfinder mit Cap auf dasDach, um den Stand der Dinge ans der Insel zu überblicken.Dieser Theil des Blockhauses hatte rund herum Zinnen, welche denin der Mitte stehenden Personen einen beträchtlichen Schutz gewähr-ten und den Zweck hatten, die Schützen, welche hinter ihnen lagenund darüber weg feuerten, zu decken. Unter Benützung dieserschwachen Vertheidigungsmittel (denn sie waren nicht hoch, obgleichso weit sie gingen, hinreichend breit) gewannen die Beiden, die Ver-stecke ausgenommen, eine ziemlich weite Aussicht über die Insel undüber die meisten Kanäle, die zu derselben führten.
Dc^, Wind blies noch sehr steif aus Süden, und an vielenStellen sah die Oberfläche des Stromes grün und zürnend aus.