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ivelchcn die Unterhaltung genommen hatte, zufrieden gestellt, undNiemand hielt es für nöthig, den Gegenstand weiter zu verfolgen.Die drei Männer glichen in dieser Hinsicht freilich der großen Masseihrer Mitgeschöpfe, welche gewöhnlich mit ebenso wenig Sachkennt-niß als Gerechtigkeit über einen Charakter aburtheilen, so daß wirr es nicht für nöthig gehalten haben würden, dieses Gespräch anzu-
führen, hingen nicht einzelne Thatsachen desselben mit unsrer Er-zählung zusammen und trügen nicht die entwickelten Ansichten undMeinungen ganz das Gepräge der Charaktere.
Als das Nachtessen zn Ende war, entließ der Sergeant seineGäste, und hielt dann noch ein langes und vertrauliches Gesprächmit seiner Tvchter. Er war wenig geeignet, zarteren RegungenRaum zu geben: aber die Neuheit seiner gegenwärtigen Lage er-weckte Gefühle in seiner Seele, von denen er früher nichts erfahrenhatte. Der Soldat oder der Seemann denkt, so lange er unterder unmittelbaren Aufsicht seines Obern handelt, wenig an die Ge-fahren, denen er sich aussetzen muß; sobald er aber die Berant-' Wörtlichkeit eines Befehlshabers fühlt, so beginnen alle Zufälligkeiten
seines Unternehmens sich mit den Wechselfällen des Erfolgs unddes Fehlschlagcns in seinem Geiste zu vergesellschaften. Währender weniger, und vielleicht nur dann, wo dieselbe hauptsächlich inBetrachtung kommt, an seine eigene Gefahr denkt, hat er lebendigereallgemeine Vorstellungen von der Bedeutsamkeit eines Wagnisses,und steht mehr unter dem Einfluß von Gefühlen, welche aus demZweifel entspringen. Dieß war nun Sergeant Dnnhams Fall:statt vorwärts zu blicken und die Siege als sicher zu betrachten, finger an, seinem umsichtigen Charakter zufolge auch die Möglichkeitzn bedenken, daß er vielleicht auf immer von seinem Kinde scheide,v Nie zuvor war ihm Mabel so schön vorgckommen, als in
dieser Nacht. Möglich, daß sie früher nie vor ihrem Vater so vielgewinnende Eigenschaften entwickelt hatte; denn Sorge um seinet-willen beengte ihre Brust, und dann trafen ihre Gefühle auf eine