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Bruder, und mir bekannt ist, daß sich dort eine weite Bucht befindet,möchte es da nicht gut seyn, einige von dem Schiffsvolk überunsere Lage zu Rathe zu ziehen, wenn wir nicht lieber Jasper Eau-douce Heraufrufen und ihn darum angehen wollen, uns wieder nachdem Oswego znrückzusühren? Wir können jetzt unmöglich die Stationerreichen, da wir den Wind gerade in unfern Zähnen haben."
„Ein Seemann hat mehrere wichtige Gründe gegen alle deineVorschläge, Sergeant. Einmal würde ein Zugeständniß der Un-wissenheit von Seiten eines Cvmmandanten alle Subordination auf-hebcn. Nichts davon, Bruder; ich verstehe dein Kopfschütteln:aber nichts stört die Diseiplin mehr, als das Bekenntnis;, daß mansich nicht zn rathen wisse. Ich habe einmal einen Schiffsmeistergekannt, der lieber eine Woche auf einem falschen Curs blieb, alsdaß er einen Mißgriff zugeslanden hätte, und es war überraschend,wie sehr er sich dadurch in der Meinung seiner Leute hob, geradeweil sie ihn nicht begreifen konnten."
„Das mag sich auf dem Salzwaffer thun lassen, Bruder Cap,aber schwerlich aus diesem See. Ehe ich mein Commando an Ca-nadas Ufer scheitern lasse, halte ich es für meine Pflicht, Jasperaus seinem Verhaft heraufzunehmcn —"
- „Und in Frontcnac ans Land zu gehen. Nein, Sergeant; derSend ist in guten Händen, und kann jetzt etwas von Seemanns-kunst erfahren. Wir haben schöne offene See, und nur ein Ver-rückter würde in einer Kühlte, wie diese, daran denken, sich einer.Küste zn nähern. Ich werde jede Wache vieren, und dann werdenwir gegen alle Gefahr sicher seyn, das Abtreiben ausgenommen,was jedoch in einem so leichten und niedrigen Fahrzeug wie dieses,ohne Windfang, von keinem Belang seyn kann. Ueberlaß nurmir die ganze Sache, Sergeant, und ich stehe mit meiner Ehredafür, daß alles gut gehen wird."
Sergeant Dnnham mußte, wohl oder übel, nachgebe».' Erhatte ein großes Vertrauen zu der seemännischen Geschicklichkeit