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2 (1846) Der Pfadfinder oder das Binnenmeer
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am Dienstag Margen guten Wind, bei dem der Kutter wohl hätteneu» Knoten ablaufen können/'

Das mag auf dem Ocean angehen, Meister Cap," warfPfadfinder ein,aber hier ließe sich das nicht machen. Das Wasserhinterläßt keine Fährte, und einen Indianer oder einen Franzosenmag der Teufel verfolgen."

Was brancht's einer Fährte, wenn man den Gegenstand, aufden man Jagd macht, von dem Verdeck ans sehen kann, wie dieß,nach Jaspers Aeußernng, mit dem Kahne der Fall war? Beieinem guten brittischen Kiele in seinem Fahrwasser hätte cs nichtszu sagen, wenn es ihrer zwanzig von Euren Mingos nnd Fran-zosen wären. Ich wette, Meister Eau-donce, daß wir, wenn Ihrmir an jenem Dienstag Morgen etwas von der Sache gesagt hättet,diese Blaustrümpfe überholt haben würden."

Ich glaube wohl, Meister Cap, daß der Rath eines altenSeemanns, wie Ihr seyd, einem so jungen Schiffer, wie ich bin,nicht hätte schaden mögen, aber die Jagd ans einen Rindenkahnist eine lange und hoffnungslose."

Ihr hättet ihm nur hart zusetzen und ihn ans Ufer treiben dürfen."

Ans Ufer, Vielster Cap? Ihr kennt die Schifffahrt aufunsrem See nicht im mindesten, wenn Ihr es für eine Kleinigkeithaltet, einen Rindenkahn ans Ufer zu treiben. Wenn sich dieseWasserblasen gedrängt fühlen, so rudern sie recht in des WindesAuge, und ehe Jhr's Euch verseht, so befindet Ihr Euch eineMeile oder zwei todt unter ihrem Lee."

Ihr wollt mir doch nicht weiß machen, Meister Jasper, daßirgend Jemand so unbesonnen sich der Gefahr des Ertrinkens aus-setze , um in einer dieser Eierschaalen in den See hineinzufahrcn,wenn Wind da ist?"

Ich habe oft bei ziemlich hoher See in einem Rindenkahȟber den Ontario gesetzt. Gut gehandhabt sind sie die erprob-testen Fahrzeuge, dis wir kennen."

Der Pfadfinder. 3. Ausl.

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