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2 (1846) Der Pfadfinder oder das Binnenmeer
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Kräfte und unsere Erfahrung, und ich denke, er soll gut ausge-richtet werden. Ich weiß, daß es der Pfadfinder nicht fehlenlassen wird."

Darauf wird man sich, in der That, sicher verlassen kennen.Er ist ein außerordentlicher Mann, Dunhain,- ein Mann, dermich lange in Verlegenheit gesetzt hat, der aber, da ich ihn mmkenne, so sehr über meine Achtung zu gebieten hat, als irgend einGeneral in Seiner Majestät Diensten."

Ich hoffte, Sir, daß Sie die projektirte Heirath mit Mabelals einen Umstand betrachten würden, den ich wünschen und be-schleunigen sollte."

Was das anbelangt, Sergeant, so wird's die Zeit lehren,"erwiederte Lundie lächelnd, obgleich auch hier die Dunkelheit diezarteren Schattirnngen des Ausdrucks verbarg;ein Weib istbisweilen schwieriger zu leiten, als ein ganzes Regiment Sol-daten. Zudem wißt Ihr auch, daß Euer Müchte-gern-Schwicger-sohn, der Quartiermeister, von der Partie seyn wird, und ich»ersehe mir's von Euch, daß Ihr ihm wenigstens ein gleichesFeld gestatten werdet für den Versuch, Eurer Tochter ein Lächelnabzugewinucn."

Ich habe Achtung vor Seinem Rang, Sir, und wenn michauch dieser nicht schon dazu veranlaßte, so würde der Wunsch EuerGnaden genügen."

Ich danke Euch, Sergeant. Wir haben lange mit einandergedient, und müssen uns gegenseitig in unfern Stellungen schätzen.Doch, versteht mich wohl; ich verlange für David Mnir nicht weiterals freies Feld keine Begünstigung. In der Liebe, wie im Krieg,muß jeder sich selbst den Sieg erringen. Seyd Ihr gewiß, daßdie Rationen gehörig berechnet sind?"

Dafür stehe ich, Major Dnncan; aber wenn es auch nichtwäre, so brauchten wir nicht Noth zu leiden, mit zwei solchenJägern in unserer Gesellschaft, wie der Pfadsinder und Serpent."