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„Aber Jasper, — Ihr habt mir noch nicht erzählt, wie erzu dem Commando dieses Schooncrs gekommen ist."
„Es ist eine lange Geschichte, Mabel, die Ihnen Ihr Vater,der Sergeant, bester sagen kann, als ich; denn er war dabei, undich auf Kundschaft abwesend. Ich muß zugeben, daß Jasper keinguter Erzähler ist, und ich habe ihn, wenn er um diese Sache be-fragt wurde, immer nur eine schlechte Erzählung geben hören,obschon jedermann weiß, daß cs eine gute Sache war. Nein, nein,Jasper erzählt nicht gut; das müssen seine besten Freunde zuge-stchen. Der Send war nahe daran, in die Hände der Franzosenund der Mingos zu fallen, als Jasper ihn auf eine Weise rettete,die nur ein schnell besonnener Geist unv ein kühnes Herz versuchenkonnte. Der Sergeant kann Ihnen die Geschichte besser mittheilen,als ich, und ich wünsche, daß Sie ihn einmal fragen mochten, wennes gerade nichts Besseres zu thnn gibt. Was den Jasper anbelangt,so wird es nichts nützen, den Jungen damit zu Plagen, denn erwird die Sache ganz vcrstümpern, weil er durchaus keine Geschichtezu geben weiß."
Mabel entschloß sich, ihren Vater um die Mittheilung derEinzelheiten dieses Ereignisses noch in dcrselbigen Nacht anzugehcndenn für ihre jugendliche Phantasie konnte es wohl nichts Bessereszu thnn geben, als auf das Lob eines Mannes zu hören, der nurein schlechter Erzähler seiner eigenen Thatcn war.
„Wird der Send bei uns bleiben, wenn wir die Inseln erreichthaben?" fragte sie nach einem leichten Zögern ob der Schicklichkeitdieser Frage; „oder werden wir dann uns selbst überlassen seyn?"
„Je nachdem es kommt. Jasper läßt den Kutter nicht gernemüßig seyn, wenn cs etwas zu thnn gibt, und wir dürfen vonseiner Seite Thätigkeit erwarten. Doch meine Gaben haben imAllgemeinen keinen Bezug auf das Wasser und die Fahrzeuge, undwenn es nicht gerade die Stromschnellen, die Fälle und Kähne an-belangt, so mache ich keinen Anspruch darauf, etwas von der Sache