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2 (1846) Der Pfadfinder oder das Binnenmeer
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nicht besonders genau in dem Absehen, das Ihr nahmt. Ihr mögtwohl schnell in der Bewegung sehn, Eau-donce, aber Ihr sehd nichtphilosophisch, nicht wissenschaftlich in der Handhabung Eures Ge-wehrs. Nun, Sergeant Dunham, ich werde es Euch Dank wissen,wenn Ihr die Damen ersucht, etwas mehr als gewöhnlich Acht zuhaben; denn ich will jetzt einen Gebrauch von der Büchse machen,den man eine» intellektuellen nennen kann. Ich gcb' es zu, Jasperwürde einen getödtct haben; es hätte aber beim Empfang einessolchen Schusses nicht halb so viel Befriedigung stattgcfundcn, alsbeim Empfang einer wissenschaftlich abgefeuertcn Ladung."

Diese ganze Zeit über bereitete sich der Qnartiermeisier aufseinen wissenschaftlichen Versuch vor. Er verschob es jedoch, zuzielen, bis er sah, daß das Auge Mabels, ebenso wie die Blickeder übrigen weiblichen Zuschauer, neugierig sich ans ihn richteten.Da die Andern ihm aus Achtung vor seinem Range Raum ließe»,und nur der Eommandant in seiner Nähe stnnd, so sagte er zudiesem in seiner familiären Weise:

Sie sehen, Lundie, daß etwas zu gewinnen ist, wen» mandie weibliche Neugierde aufregt, 's ist ein lebhaftes Gefühl umdie Neugierde; und zweckmäßig geleitet mag sie am Ende zn etwasBesserem führen."

Sehr wahr, David; aber Sie lassen uns mit ihren Vor-bereitungen zu lange warten; und da kommt der Pfadfinder, deretwas aus Ihrer größeren Erfahrung lernen möchte."

Wohl, Pfadfinder, Ihr könnt dabei auch einen Begriff vonder Philosophie des Schießens bekommen. Ich habe nicht die Ab-sicht, mein Licht unter den Scheffel zu stellen, und Ihr seyd immerwillkommen, wenn Ihr etwas von mir lernen wollt. Habt Ihrnicht auch die Absicht, einen Schuß zu versuchen, Mann?"

Warum sollt' ich, Qnartiermeisier? Warum sollt' ich? Ichbrauche keinen von den Preisen, und was die Ehre anbclangt, sohabe ich deren genug gehabt, wenn es überhaupt eine Ehre ist.