„(Sä gab nießt «iel ©etegenßeit baju, Sergeant, unb bannfanb icß meine ©ebaufen fo Weit unter beit irrigen, baß icß mießfreute, inet nteßr, als tuet« in baö Seteicß meiner ©.abett fättt,ju fitneßen.'^"
„Sa ßabt Sßr tßeiltoeife Stiebt unb tfjcitiweife Uitrccßt, meinftrettnb. Sie grauenjintniet tiebeit uubebeuteube Stöcttrfe, bemtfte motten beu größten Sßeit barmt fetber führen. 3ßr mißt jo,baß icß nießt ber 3Kann bin, ber Wegen jebeö fcßtoinbttgcit ©esbattfenö feine 3ungc feßießett läßt, unb boeß gab es eine Seit, Woübtabetö SOtutter nießt geringer »ott mir baeßte, toeil icß ein bifceßett ömt meinem mäitnttcßeit ©tttße abßet. @ö i|i toaßrt icß toarbamatö um jtoeiitnbjmanjig Saßre jünger, atö jeßt, unb obeitbrein(taft ber ättejte Sergeant im Regiment ju feßn, toar icß berjüngjte. SOBürbe ift atterbingö emßfeßteitb unb tiüßlicß , unb oßnefte maeßt man feine gorifeßrttte bei ben®täunern; toettuSßr aberatteß «ott ben ßöeiberii gefcßäßt toerbett toottt, fo ift eö buteßaitSnötßig, gelegentlich ein biöcßen ju ißueit hinunter 5 « fteigen."
„9lcß, Sergeant! icß fiircßte biStoeitett, baß eö nießt geßett toirb."
„SBaritiit bcitft 3ßr « 01 t einer Sacße fo entmutßigenb, bei bericß ber 5Dietttttitg toar, baß Seiber ©entütßer feßott im Oleinen feßeti?"
„9Bir ftttb überetttgefomittett, baß icß, »eint SKabct fieß a (8foteße betoäßre, tote Sßr ße mit gefeßitbert ßabt, ttttb ße einettroßen Säger unb ßßegtoeifer gerne ßabett fötttte, «011 meinenSBattberjügen ettoaö abtaffeit ttttb beu Serfttcß titacßeit fotte, meinen©eiß für SBeib ttttb Ätitb ßerab ju ßttinanißrett. Slber feit icßbaö Sttäbeßen gefeßett ßabe, ßttb mir, icß muß eö geßcßett, ntaticßeSeforgttiße aitfgeßiegeit."
„SBaö fott baä ?" ßet bet Sergeant erttß ein. „Jpabe icß©ließ etwa uitrecßt »erßattbett, atö Sßt fagtet, ßc geßefe ©ueß ?— ttttb iß ffltabel ein jjranenjimmer, um bie ©rtoartuttg jutäufeßett ?"
„9(cß, Sergeant, nießt Sßabel iß’ö, ber icß mißtraue, fottbertt