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©cftdjfed ftraljttc, gegen feinen alten ötatiterabeit Waitbte, „unb bieteilt t()ren Sffieg fabelt. Sdf fage bent @erf?citt immer, baß bad6l;riflwerben uidft einmal einen ©elatearett jtt einem meinen ©tarnttitadjett faittt; ttnb fo wirb aud) Weber bad Äriegdgcfdjrei nodj baöÄambfgeljeiit ein SBlafgeficht in eine SÄoU^aut »erwaubetn. ©iefjift bie ©abe eines fnitgen, »ott dfrifllidjen ©Itern geborenen SBeibed,unb bie tnuft fefigelfalteit werben."
„Sljr Ijabt Stedjt, ©fabftnbcr; unb tead ©labet ®unt;am an;belangt, fo ift ed gewiff, bajj fte fte fefHfalten wirb. Slber ed iftSeit, @uer Saften gu brechen, unb Wenn btt mir folgen toillft,ffirubcr Saft, fo teilt idf bir jeigen, teie teir armen ©olbatcn hierin einer entfernten ©rättsfefie leben."
Neuntes Äapitcl.
9lun, S3rüber unb ©euoffen meines 99annS,Sagt, ifi bieg Seben (Such nic&t angenehmer,9IU aller SuyuS? Sagt, ift biefer ÜBciTbfreier bon ©cfahren, als ber «§of?
*§iec füllen mir bie (Strafe tflbamS nur. —9Bie cd (Sud) gefallt.
C£d lag leine leere ©ratteret itt bent 5ßerfbred)en bed ©er;geauten ©ttnljam, mit Weldfem wir baö »orige Jlaf'itel bcfdjloffetthaben. Ungeachtet ber abgefdjiebeiteit Sage bed ©räitjfwftenö erfreuteftcfj bod) feine ffiefajgutg einer Safel, um bie fte, in manchen Se;jicl)ttttgen, » 01 t Königen ttttb Sütflett hätte betteibet Werben mögen.Sur Seit nuferer @rjäl;(tutg, ttnb and; ttod) ein ^atbed Sahi'httnbertfiniter, War bie gattje Weite ©egettb, teeldfe matt bantald bett SEcflennannte, unb bie feit bent 9te»ofuiiondfrieg beit Slawen ber neuenSauber führt, »ergleidfiingdweife uitbeoölfert ttttb »erlaffen, obfdjonfte alle lebettben Staturbrobufte, welche biefettt Jblinta angeboren,mit Slttdttahme bed ©tenfdfen uttb ber £audtl)iere, in üftftiger Sülle
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