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baS anbete ital;cju, Wo n'id;t ganj fo gut als mein eigenes ift.@t liebt bie fd;teid;cnben ©agabunbeit fo wenig «iS id;, nnb id;mödjte in biefer ©ejiehuug feigen, bap meine @efül;te gegen einenfDtingo nidjts Weitet fitib, als bie ©aben eines ©elaloaren, gepfropftauf einen djtiplidjen (Stamm. Olein, nein; id; backte, id; wollebie ®l)tc biefcS ©agcS, Wenn anberS ®l;re jn erwerben ift, beutjungen ffähnbrid;, ber bas (Sommaubo fül;rt, übertaffen. (St fannbann, wenn er nid;t feinen Sfalp »erlieft, mit biefem ffelbjugin ben ©riefen an feine Slutter gropfl;uit. 3cp mödjte übrigenseinmal in meinem Sehen and; ben gaullenjer fpielen."
„llnb Oliemanb Ijat ein befferes 9ied)t baju, wenn lange ttitbtreue ©icitfte ju einem Urlaub Berechtigen," entgegnete ber Sersgeant freunblid;. „jDlabel wirb nicht fd;led;ter twit (Sud; benfeit,bajj 3l; v it;re ©efeltfdjaft ber gäl;rte ber ©Silben botjicht, nnbpd; obeubreitt freuen, Sud; einen £h e 'l ih tci5 $fül;pücfö abjutreten,wenn 3l;r Sufi l;abt, etwas 51 t geniepen. ©u barfft jebod; nid;tglauben, 2Jläbd;eit, bap eS bie @eWol;nl;cit ©fabpnberS ifl, bieSpijsbuben um baS ffort Dtefraite fcplageit ju taffen, ol;ne bappd; bet Ölnall feiner ©üdjfe habet l;oren täpt."
„Sffienit icp bädjtc, bap pe baS glaubte, Sergeant, fo Würbeid;, obgteid; id; itid;t biet auf ©eptänge nnb ©arabes(Sbolutiottengebe, ben ^irf^etöbter fcfiultern, unb bie ©antifon bertaPen, epettoep ih re fd;öttcn Singen 3eit hätte' 1 ' pnpet 5 « bliden. Klein,nein; IDtabct fennt mid; beffet, obgteid; itnfre ©efanntfdjaft nochneu ift; bemt es hot nid;t an SHingoS gefehlt, um ben fttrjen®larfd;, ben wir bereits in ©efet(fd;aft mit einaitbcr gemachthaben, 511 beleben."
„es Würbe überhaupt geWid;tigcr ©eWciömittel bebürfeit, ummir, in WaS immer für einer ©ejieljung, eine üble SHetnung über©ud; beijubringeu, gefdjwctgc beim h''tpd;t(id; beffett, was 3h"ba erWfihnt," erwieberte OJlabel mit aufrichtigem ©ntpe, um jebett©erbad;t, ber in feiner Seele » 01 t beut ©egeuttjeit auftaud;ctt