J&inabfchiejjen über bie Dälvegoföttc 5 « nicht« ltttjje ijl, fo teilt idjmtr batait erinnern, baji er gute Ütienftc ju leijtcu vermag, teenuer ba« Sanb aitö beut ©efirfite verloren hat. 2Beitit nun 3aäferand) für bie offene See nicht taugt, fo vergejfe ich baßei nicht,baff et ein treues Singe unb eine ftdjere §anb f;at, lvemt er überbie Säfte fe|}t."
„Stber 3a0f'cr taugt teot)I — teütbe teoI)t für bie offene Seetaugen, fagte Stabet mit einer hebljaftigfeit in ihrer gelten unbfftfjeit Stimme, bafj Sitte mitten in ber Stifte biefer auferorbent;liehen Scene barübet erfchtaefen. „3ch meine, ein Staun, ber hierfo viel ju teijien vermag, fann bort nicht untaug(icl) fehlt, teemter gleich nicht f° mit ben Schiffen vertraut ijl, at« mein Ditfel."
„3a, ja, unterjlüfst Such nur gegenfettig in (Suter Ituteijfetuheit," erteieberte Sab mit höhitifehent fiächefn. SBir Seeleute hübenimmer bie Siehtjahl gegen tut«, teemt teit am Ufer jtttb, nnb tonnenbefhutb fetten ju unferent Stecht fomnten; aber lveitn e« bie S 8 er=theibigung gitt, ober bie Sühruitg v c g ^anbetb, ba jtnb teir bannhoch ber ©utgeuug!"
„Stber, Dufet, oie fBeteohtter be« haitbc« fomnten nicht, mitunfere jhljlen aiijitgreifcn. (Sä treffen atfo bie Seetente nur mitSeeleuten jufamnten."
„®a hat man teieber bie Sgnotaitj! — SBo jütb alte bieSeinbe, bie in biefer ©egeitb getaubet haben, Staitjofeit unb Sitg;täitber? 3 cf) teilt nur ba« fragen."
„3it ber^hat, lvo jtnb jie?" rief jßfabfiitbet au«. „Stientanbfaitit ba« bcjfer fageit, at« bie, toetchefich in ben SOBälbent aufhatten,Steiftet Saji. 3d) habe oft ihre Starfchtinie verfotgt nach ben ©e=heilten, bie im Stegen bleichten; ich I>abe 3ahre nachher ihteSbutbei ©räbertt gefmiben, itacbbem fte ttttb ifjr Stolj fange vetfchteunbeitteareit. ©eitevale mtb ©enteilte tagen butch ba« Saitb jerfireut, at«eben fo viete Seteetfe, teaä ber Steitfch ijl, lveitit il>it bet (S^vgetjuttb ber SBuitfeh, mehr jtt fehlt, a (6 feine Stebenmeitfchen, leitet."