Würben, obgleich Weber 3t)f noct) ich feinen Stathfchlüffcn gu folgen»ermögen."
„2BaO fo« baO bebeuteit? — -Seht, bet ®etatoare fchtointmtauf ben jbövber gu, bet bort an bern Reifen hängt. SBarum Begibter fiel) in biefe ©efahr?"
„Um bet @t;tc ttttb beä 9inf;me0 mitten; wie bie gtopett Settenitfte rußige §eimath jenfeito beO 3 )leeres »erlaffett, Wo, tote ftefagett, baS Scrg ißnen nichts gtt Wünfcßcn übrig ließ — bas ^eiptfolcße Sergen, bie mit beit Sichtungen gttfriebeit fehlt föttnen — nnbreichet fonttucu, um »ott bet 3agb gu leben mtb gegen bie gratt;gofett gu fämfjfen."
„3cß »erflehe (Such- Gntcr gteuttb ijl hittgegattgen, um fiel)beS ©tatfto gu »erjtcheru."
,,'e ijl feine ©abe, mtb er mag ftch berfetben freuen. 3Bir jtttbWeifte 3Jlinuer, nnb löttnen einen tobten getttb nicht »etflümmeln.Stber in ben Stugeit einer Slotßhaut erfdjeint biep als ehrenhaft.@0 mag Such fonberbar »orfommen, ©atubottce, aber ich tyolwtoeipe SWännet »ott großem Flamen nnb (Shorattcr ebenfo inert*toürbige 3been »ott ©h re funbgeben fehett."
„(Sin SBitber bleibt ein Sßifber, fpfabßnber, mag er in toaSimmer für einer ©efeltfcßaft leben."
„2Btr haben ba gut rebett, Sttttge; aber bie ®hre be$ SBeipenflet;t gleichfalls nicht immer int ©inttang mit ber 33ernunft ttttbbem Stßitten ©ottes. Set; h a t* e ben (litten SBätbern braupettmanchen Stag itt ©ebanlett über biefe ©egenflättbc jugebracht, ttnbbin ttittt gu ber Ueberjeugttng gefontttten, bap bie SBorfehuttg, Welcheatte ®tnge regelt, teilte ©aben ohne toetfen mtb »ernünftigeit Stoectertheitt. SBären Snbiatter gtt StichtS nähe, fo Waren teine gefeßaffenworben, nnb ich glaube, bap am @nbe auch bie Stamme ber Sltiitgo'Sgtt irgettb einem »ernünfttgeit ttnb eigentümlichen Bwecte »orhattbettfittb, obfehon ich befcittte, bap bie ©tfenittntß bejfetbeit über meine©tnftcht geht."