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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
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Nachlese

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s«n, blühen und feuchten in ihrer Art, ohne zu sta-tzen, wie ein Kataster sie stelle und klaffificire.Menschen machen und bekleiden Stande; nicht Stan-de Menschen. In jedem Stande ist der Fleißigefleißig, der Weise weise, der Thor ein Thor.Aber da kommt die Sonne und weckt alles, was le-bet, zur Munterkeit und zum Fleiß auf; ich bergemich und verschwebe im letzten Streif der purpurnenWolke?

Lebe wohl, Aurora!

Ankü n-