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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
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fremden Landern, bis in die Wüste Afrikas hinaus,verehren sie ihre Namen; kaum blieb in Einemderselben, und zwar beym armen Lombard oderetwa Key Ställen, Rossen, Knechten, Wirthshäu-scrn, Hofstellen und Trinkgelagen in Worten undNamen ihr Andenken übrig.

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Die im Mutterlands zurückgebliebenen betrafein nicht linderes Schicksal. Einer seiner Brüder,Frank, hatte sich in ein nachbarliches Reich ge-drungen, und Einer seiner Nachkommen, Kerl derGroße, war von einem ausländischen Priester ge-rissen, ihm wieder auf seinen Altar zu helfen. Kerlzog dahin; der Priester rief ihn in den Saturnaliender dunkeln Christnacht zu einem Cäsar aus, gegenwelchen Namen Jahrhundert! lang die Deutschen ge-stritten hatten, und so ward ihnen auf Jahrhundertehinaus mit diesem Namen eine Römische Kette umden Hals geschmiedet.

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Jahrhunderte lang trugen sie sie in wilder Ver-wirrung; ein Fürstenstamm nach dem andern rückteherzu und bot der Kette den Hals dar, bis dieserim fremden Lande ab - und wund und zu Tode ge-scheuert einem andern Stamme, zu scheuern und ge-scheuert zu werden Platz machte. So erloschen dieMänner (Mannen), ihr Blut floß allenthalben;auf fremden Ebnen, für und wider nichts, sankenihre Leichname, treu dem Bunde ihrer Väter, ausPflicht und Gehorsam. Im Mutterlande indeß er-hoben sich Raubschlöffer, Bürge. Nicht Männer